Zweckverbandes Wasser und Abwasser Suhl „Mittlerer Rennsteig“ bereitet die Einführung der gesplitteten Abwassergebühr vor.
ID: 1422051
Neben den Informationsmaterial des "Zwas", steht Ingenieurbüro Mischke Ihnen gern mit Rat & Tat zum Thema Niederschlagsgebühr zur Seite. Des Weiteren auch zum Thema - Vermeidung der Gebühr, Gutachten nach DWA-A138, DWA-M153, fbr-H101 sowie Brauchwasseranlagen zur Regenwassernutzung.
Ingenieurbüro Mischke(firmenpresse) - Suhl - Künftig wird die „Gesplittete Abwassergebühren“ für die Ableitung und Behandlung von Schmutz- und Niederschlagswasser eingeführt. Durch die Aufteilung der bisherigen Abwassergebühr auf eine Schmutz- und eine Niederschlagswassergebühr sollen keine weiteren oder höheren Einnahmen erzielt werden – vielmehr wird die bestehende Abwassergebühr verursachungsgerecht auf Schmutz- und Niederschlagswasser aufgeteilt.
Der Zweckverband Wasser und Abwasser Suhl (Zwas) betreibt und unterhält Abwasseranlagen, die das anfallende Schmutz- und Niederschlagswasser ableiten und reinigen. Bisher wurde die Abwassergebühr auf der Basis des Frischwasserverbrauchs mittels Trinkwasseruhr ermittelt. Somit wurde mit dieser Gebühr, sowohl die Kosten fürs sammeln und beseitigen von Schmutzwasser, als auch für das Regenwasser von versiegelten Flächen abgedeckt.
Nach den Kostenschlüsseln der Gemeinden und Abwasserbetrieben soll MAX MUSTERMAN, nach der Einführung einer gesplitteten Abwassergebühr, auf demselben Level wie vor der Umgestaltung bleiben. Hat jedoch MAX neben einem normalen Wasserverbrauch, großzügig versiegelte Flächen (Dach, Hof, Anbau,) entstehen durch diese abflusswirksame Flächen nach der neuen Gebührensatzung erhebliche Mehrkosten. Die Kosten der Instandhaltung/ Erneuerung der Abwassersysteme und Reinigung des Abwassers, soll so nach dem Verursacherprinzip gerecht aufgeteilt werden. D.h. wer mehr einleitet, bezahlt auch mehr.
Durch einen Erfassungsbogen der Gemeinde werden in den nächsten Wochen die abflusswirksamen Flächen ermittelt. Bei der Selbstauskunft sollte darauf geachtet werden, dass wirklich nur abflusswirksame Flächen angegeben werden, die in-/ direkt in den städtischen Abwasserkanal entwässern.
Durch Prüfung der versiegelten Flächen, Entsiegelung und Versickerung auf dem eigenen Grundstück, kann aus Erfahrungen von anderen Gemeinden, nach Befreiung von der Gebühr gut 300-500€ pro Jahr gespart werden.
Nochmals entlastet wird die Geldbörse, wenn eine Brauch-/ Regenwasseranlage zur Bewässerung des Gartens umgesetzt wird. So kann kostbares Trinkwasser und weitere Gebühren (Gartenzähler) eingespart werden.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Datum: 08.11.2016 - 19:48 Uhr
Sprache: Deutsch
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Bau & Immobilien
Meldungsart: Produktankündigung
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