Frankfurter Rundschau: Richtiges Maß gesucht
ID: 1425475
Aydan Özoguz recht, wenn sie darauf hinweist, dass Razzien allein die
Radikalisierung vor allem junger Leute nicht verhindern und es
vielmehr präventiver Maßnahmen im Kampf gegen islamistische Gewalt
bedürfe. Diese Bandbreite an Verständnis und möglichen
Missverständnissen ist gesellschaftliche Realität in einer
multiethnischen und multireligiösen Gesellschaft. Der Vorwurf einer
falsch verstandenen Toleranz aufseiten der Migrationsbeauftragten
zeigt, dass leicht entflammbare politische Reflexe noch
funktionieren, als sei die Welt klein und überschaubar. Es wird
darauf ankommen, ein rechtes Maß für Sicherheit und Toleranz zu
finden.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.11.2016 - 17:33 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1425475
Anzahl Zeichen: 983
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 330 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Richtiges Maß gesucht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es brennt. Die schwarz-rote Bundesregierung heizt mit ihrer Politik die Klimakrise weiter an. Und nun rennt ausgerechnet die SPD mit dem Löscheimer hinterher. Dass ausgerechnet die SPD diesen Vorstoß macht, hat etwas unfreiwillig Komisches, wäre die Lage nicht so ernst. Ist es nicht dieselbe SPD
Frankfurter Rundschau zur Hitzewelle: Höchste Zeit für Alarmstufe Rot ...
Dieser Hitzesommer muss politische Konsequenzen haben. Die Klimakatastrophe ist so nah und so gefährlich an die Menschen in Deutschland herangerückt wie nie. Und trotzdem scheint es fast, als ginge in der Politik ungerührt alles weiter seinen Gang. Immerhin, ein Papier der SPD-regierten Bundesmin
Fünf Jahre Taliban in Afghanistan - Deutschlands groteske Doppelmoral: Für Entwicklungszusammenarbeit sind die Taliban nicht akzeptabel genug, doch für Abschiebungen offenbar schon. ...
Schon fünf Jahre. Schon fünf Jahre ist es her, seit die Taliban in Afghanistan wieder die Macht übernommen haben. Für uns mag die Zeit schnell vergangen sein. So ist das mit Krisen, die aus unserem Blickfeld verschwinden. Doch für Frauen in Afghanistan waren das fünf lange Jahre. Mehr als 100
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Berliner Zeitung: Schamlose Außenpolitik: Kommentar zum Eklat bei Steinmeiers Besuch in der Türkei: ...
In der Außenpolitik ist nicht unbedingt das, was Applaus bringt, richtig. Steinmeier weiß: Er kann mehr erreichen, wenn der Gesprächsfaden erhalten bleibt. Für die deutschen Interessen, aber auch für jene Teile der türkischen Zivilgesellschaft, die das Land lieber fest in Europa verankert
Mayer: Einreiseinformationssystem istüberfälliger Schritt für mehr Sicherheit in Europa ...
Risiko infolge vermehrter Visumfreiheit ausgleichen Die Europäische Kommission stellt am heutigen Mittwoch ihre Pläne für ein europäisches Reiseinformations- und Genehmigungssystem vor. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stephan Mayer:
Rheinische Post: CDU strebt Verfassungsklage gegen Landesregierung NRW an ...
Im Streit um die Herausgabe von aus Regierungssicht geheimen Unterlagen und Verbindungsdaten an den parlamentarischen Untersuchungsausschuss "Silvesternacht Köln" bereitet die CDU im Landtag eine Verfassungsklage gegen die rot-grüne Landesregierung in NRW vor. Das bestätigte ein Spre
Falsche ökonomische Ratschläge für 118 Mio. verarmte EU-Bürger verantwortlich ...
Essen, 16. November 2016****** Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung zur Wohlstandsentwickelung in Europa (Social Justice Index 2016) tritt mit der Schreckensbotschaft an die Öffentlichkeit, dass bis zu 118 Millionen Bürger der EU von Armut bedroht sind. Der Vorsitzende der FOKUS Partei, Hans-Diedr




