Geisel will Sicherheitsgefühl in der Stadt verbessern
ID: 1425600
will das Sicherheitsgefühl der Menschen in der Stadt verbessern.
Geisel sagte am Donnerstag im rbb-Inforadio, die 1.600 neu
einzustellenden Polizisten sollten auf den Straßen eingesetzt werden,
um den öffentlichen Raum sicherer zu machen. "Deswegen wird zu den
ersten Schritten auch gehören, eine Kombi-Wache zwischen Berliner
Polizei und Bundespolizei auf dem Alexanderplatz einzurichten."
Die am Alexanderplatz von der rot-schwarzen Regierung geplante
Videoüberwachung soll aber nicht kommen. "Wir finden es wichtig,
Polizeipräsenz persönlich vor Ort zu zeigen - also die Menschen zu
schützen und nicht hinterher zu filmen. Außerdem gibt es noch ein
Pilotprojekt mit Bodycams, um gegebenenfalls Beweise sichern zu
können. Bloß: Videoüberwachung macht es ja erstmal nicht sicherer.
Wir haben uns entschieden, dafür Polizisten auf die Straße zu bringen
und so für Sicherheit zu sorgen."
Pressekontakt:
Rundfunk Berlin- Brandenburg
inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 - 97993 - 37400
Mail: info@inforadio.de
Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch news aktuell
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.11.2016 - 08:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1425600
Anzahl Zeichen: 1362
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 279 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Geisel will Sicherheitsgefühl in der Stadt verbessern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat Arbeitgeber erneut ermahnt, Mitarbeitern - wenn technisch möglich - die Arbeit im Homeoffice zu erlauben. Im ARD-Mittagsmagazin betonte er, das gelte sowohl für die Privatwirtschaft als auch den öffentlichen Dienst. Da gebe es "einige, die haben
Brandenburg will Clearingstelle zu Corona-Schutzimpfungen ...
In Brandenburg sollen zukünftig jüngere, pflegebedürftige Menschen früher gegen COVID-19 geimpft werden können als bisher geplant. Wie der rbb aus dem Gesundheitsministerium erfuhr, hat Ministerin Ursula Nonnemacher (B'90/Grüne) entschieden, eine Clearingstelle einzurichten, die in Absti
Karl Lauterbach (SPD) ruft Spahn zurÜberarbeitung der Impfverordnung auf ...
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ruft Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dazu auf, die aktuell geltende Impfverordnung zu überarbeiten. Die aktuelle Priorisierung von Impfanwärtern vernachlässige pflegebedürftige Hochrisikogruppen, sagte Lauterbach im ARD-Mittagsmagazin: "Dam
Weitere Mitteilungen von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
Bundestagswahl 2017 - Renten ...
Lehrte, 17.11.2017. Das Thema Renten wird die Bundestagswahl 2017 beherrschen, das Thema Pensionen und Diäten, dürfte außen vor bleiben. Betroffen sind 23 Mio. Rentner und 37 Mio. versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse, die sich in der Warteschleife befinden. Wer im Wahlkampf über Renten s
Rheinische Post: Altmaier kündigt einheitliches "Bürgerportal" der öffentlichen Verwaltung an ...
Bürger und Unternehmen sollen im Internet bald einfacher auf alle Online-Verwaltungsleistungen des Staates zugreifen können - egal, ob für sie die Kommune, das Land oder der Bund zuständig ist. "Deshalb machen wir jetzt eine Grundgesetzänderung, die es uns ermöglicht, ein Bürgerportal
Rheinische Post: NRW-Justizminister will Sammelklagen für Verbraucher einführen ...
Der nordrhein-westfälische Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) will den deutschen Verbrauchern mehr Rechte bei Streitigkeiten mit Unternehmen einräumen. Bei der Justizministerkonferenz, die heute in Berlin beginnt, wird Kutschaty nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rhei
Rheinische Post: Innenstaatssekretär Krings: Integrationsbeauftragte muss "grundlegend umdenken" ...
Der Staatssekretär im Innenministerium, Günther Krings (CDU), hat die Arbeit der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), nach dem Wirbel um ihre Äußerungen zu Razzien grundsätzlich in Frage gestellt: "Die Relativierung ihrer verheerenden Äußerung reicht ni




