Bundespräsidentschaftskandidat Butterwegge: Hoffe auf über 100 Stimmen
ID: 1427387
Christoph Butterwegge, weiß, dass er gegen Frank-Walter Steinmeier
keine Chance hat. "Natürlich ist mir klar, dass ich nicht gewählt
werde", sagte der parteilose Kölner Politikwissenschaftler dem
TV-Sender phoenix. Es gehe ihm darum, in der Bundesversammlung einen
Achtungserfolg zu erringen. "Das heißt, den anderen Parteien, den
Sozialdemokraten, den Wahlmännern der Grünen und auch den Piraten,
ein Angebot zu machen, ein Kandidat auch ihrer Parteien zu sein. Auf
über 100 Stimmen hoffe ich zu kommen, die Linke hat 94."
Butterwegge kündigte an, in den kommenden Monaten aufrüttelnde
Reden halten zu wollen, um sein zentrales Anliegen - die soziale
Gerechtigkeit - in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses zu
rücken. Von Frank-Walter Steinmeier erhofft sich der Armutsforscher
und Hartz-IV-Kritiker vor allem eines: "Ich hoffe, dass er sensibler
ist für soziale Probleme im Land, nachdem er an führender Stelle
mitgewirkt hat an der "Agenda 2010". Bisher habe ich nicht gehört,
dass er sich davon distanziert hat. Als Bundespräsident würde ich
aber von ihm erwarten, soziale Themen stärker in den Mittelpunkt zu
nehmen, nicht nur die Außenpolitik."
Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de
Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.11.2016 - 10:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1427387
Anzahl Zeichen: 1630
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 210 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bundespräsidentschaftskandidat Butterwegge: Hoffe auf über 100 Stimmen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der nordrhein-westfälische Umweltminister Oliver Krischer (Bündnis 90/ Die Grünen) hat anlässlich des fünften Jahrestages der Flutkatastrophe von 2021 die Klimapolitik der Bundesregierung scharf kritisiert. Bei phoenix sagte Krischer, ihm fehle der Ansatz einer "systematischen Klimaanpassu
Markus Söder im phoenix persönlich: "Der Faktor Macht ist maßlos überschätzt" ...
Welche Rolle spielt Macht in der Politik - und wie viel Gestaltung ist in Krisenzeiten möglich? Über diese und weitere Fragen spricht Theo Koll in der aktuellen Ausgabe von phoenix persönlich mit dem bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Markus Söder. Im Gespräch blickt Söder
Lettlands Präsident Edgars Rinkevics beim NATO-Gipfel über Europa: "Große Ankündigungen, aber wenig Taten" ...
Lettlands Präsident Edgars Rinkevics forderte am Rande des NATO-Gipfels im Interview mit dem Fernsehsender phoenix die Einheit des Militärbündnisses und äußerte Verständnis für die Forderung von US-Präsident Donald Trump nach mehr europäischer Verantwortung. Der US-Präsident habe recht, wa
Weitere Mitteilungen von PHOENIX
Badische Zeitung: Die K-Frage bei der SPD / Es riecht nach Selbstblockade Kommentar von Thomas Fricker ...
Um die Sozialdemokratie ist es schlechter bestellt, als die Partei glauben machen will. ...Noch am einleuchtendsten ist der Beschluss der SPD-Spitze, sich von Angela Merkels erneuter Kandidatur nicht unter Zeitdruck setzen zu lassen. Die Partei muss schon selber wissen, wann sie über die Nomin
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur K-Frage bei der SPD: Wer kann es? Von Christian Kucznierz ...
Wer auch immer gegen Angela Merkel antreten muss, er oder sie wird es nicht leicht haben. Sicher: Die Kanzlerin ist nicht mehr unumstritten und sie hat an Beliebtheit beim Wähler massiv eingebüßt. Aber die SPD hat ihren beliebtesten Kandidaten bereits erfolgreich für die Gauck-Nachfolge plat
Westfalen-Blatt: zur»Shariah-Police« ...
Das Urteil des Landgerichts Wuppertal ist juristisch korrekt, sendet aber ein verheerendes Signal aus. Islamisten können sich in Deutschland offenbar alles herausnehmen, sogar Amtsanmaßung, ohne dafür bestraft zu werden. Die sieben Männer in Wuppertal traten wie Ordnungshüter auf, dokume
Westfalenpost: Kommentar zu nachhaltiger Landwirtschaft ...
Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. So gesehen ist die sehr offene und schonungslose Fehleranalyse des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes ein Schritt in die richtige Richtung. Ein Schritt, den der Verband allerdings ziemlich spät geht: Die Verbesserungen, die die Landwir




