Frankfurter Rundschau: Die FR kommentiert, Ausgabe 28.11.2016: Willkommen, Charlie Hebdo

Frankfurter Rundschau: Die FR kommentiert, Ausgabe 28.11.2016: Willkommen, Charlie Hebdo

ID: 1429423
(ots) - Die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo
ist ein fürchterliches Blatt. Der Humor ist subtil wie eine
Dampframme, seine Unverschämtheit vor allem im Umgang mit den
Religionen legendär. Das Blatt ist eine Zumutung. Vom ersten Dezember
an soll es nun den deutschen Lesern zugemutet werden. Was soll man
dazu sagen? Ganz einfach: Herzlich willkommen, Charlie Hebdo. Ein
Blatt wie dieses haben die Deutschen schon lange verdient. Denn in
Deutschland gibt es nichts Vergleichbares, aber mehr als genug
Medienerzeugnisse, die so beiläufig gelutscht werden können wie ein
Drops. Die Redaktion von Charlie Hebdo hat für die unerschrockene
Inanspruchnahme der Meinungs- und Pressefreiheit einen hohen Preis
bezahlt. Islamistische Terroristen haben 2015 zwölf Mitarbeiter
ermordet. Einige Wochen lang war es danach in Deutschland populär,
mit dem Solidaritätsbutton herumzulaufen: "Je suis Charlie". Das kann
jetzt jeder beweisen.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3989

Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Karnevalsstimmung im hohen Norden: Nicht nur im Rheinland darf geschunkelt werden! Ein Stimmungsbeitrag. Mitteldeutsche Zeitung: MZ zu Kuba
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.11.2016 - 17:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1429423
Anzahl Zeichen: 1247

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 396 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Die FR kommentiert, Ausgabe 28.11.2016: Willkommen, Charlie Hebdo"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Europa im Glutofen ...
Starke Hitze ist nicht bloß unangenehmes Sommerwetter, sondern ein Gesundheitsrisiko. In Spanien wurden binnen vier Tagen 212 zusätzliche Todesfälle den hohen Temperaturen zugerechnet. Besonders bedroht sind ältere und kranke Menschen, Schwangere, kleine Kinder, Wohnungslose und Beschäftigte im

Booster für die Bahn ...
Noch am Tag danach blieben viele Fragen offen zu den Ursachen für den bundesweiten Ausfall des Zugfunks in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Die dürren Erklärungen der Deutschen Bahn waren wie üblich wenig hilfreich. Kundenkommunikation bleibt eine der Schwachstellen in einer Zeit, in der in

Stillstand statt Fortschritt ...
Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran kommen nicht voran. Beide Seiten widersprechen einander, wenn die jeweils andere einen Fortschritt verkündet. Das erinnert an den Verlauf der Gespräche vor der vereinbarten Waffenruhe. Sie scheint nur eine Atempause gewesen zu sein. Der erhoffte Frie


Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau


Karnevalsstimmung im hohen Norden: Nicht nur im Rheinland darf geschunkelt werden! Ein Stimmungsbeitrag. ...
Zur Pluralbildung einer Einzelanwaltskanzlei - Eine Posse von der "Waterkant": "An der Nordseeküste am plattdeutschen Strand sind die Fische im Wasser und selten an Land", eine zutreffende Feststellung des Gesangsduos Klaus und Klaus, und es kommt noch "doller": &qu

Rheinische Post: Frauen Union: Mütterrente nicht auf Grundsicherung im Alter anrechnen ...
Die Vorsitzende der Frauen Union, Annette Widmann-Mauz, hat eine Besserstellung von Frauen in Altersarmut gefordert. " Mütterrente sollte nicht länger auf die Grundsicherung im Alter angerechnet werden", sagte Widmann-Mauz der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"

Rheinische Post: Lambsdorff fordert besseren Grenzschutz für Europa ...
Der stellvertretende Präsident des Europaparlaments, Alexander Graf Lambsdorff, hat wegen des in Frage gestellten Flüchtlingsabkommens einen besseren Grenzschutz für Europas Küsten gefordert. "Dem Versuch Erdogans, eine Erpressungskulisse aufzubauen, begegnet man am besten mit echten

Rheinische Post: Oppermann fordert Cyber-Abwehr zum Schutz der Bundestagswahl ...
SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat zum Schutz der Bundestagswahl Sicherheitsmaßnahmen gegen Hacker-Angriffe und Bots gefordert. "Wir müssen unsere Cyber-Abwehr auch darauf ausrichten, die Bundestagswahl als freie Wahl zu schützen", sagte Oppermann der in Düsseldorf erscheinende


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z