Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Vorstoß, Wohnungseinbrecher mit mindestens sechs Monaten Haft zu bestrafen
ID: 1429446
mindestens sechs Monate ins Gefängnis zu stecken, hat Heiko Maas den
Bundestagswahlkampf für die SPD eröffnet. Mehr Populismus geht nicht.
Und die Union legt nach, fordert zwölf Monate. Natürlich möchte die
Volksseele, möchten wir, dass Einbrecher möglichst lange eingesperrt
werden. Doch die Sorge der meisten Menschen ist nicht, dass
Einbrecher zu milde bestraft werden. Ihre berechtigte Sorge ist, dass
bei ihnen eingebrochen wird. Und solche Taten verhindert man nicht
mit höheren Strafandrohungen, wie Studien zeigen. Einbrüche zu
verhindern ist nicht Sache des Justizministers, sondern der
Landesinnenminister. Vor drei Wochen berichtete das WESTFALEN-BLATT,
dass die Polizei ihre Präsenz in Ostwestfalen-Lippe seit 2009 um 145
Beamte und 109 Streifenwagen reduziert hat. Mit jeder Stelle und
jedem Streifenwagen weniger wird es für Einbrecher leichter,
unbeobachtet in Häuser einzudringen und nach der Tat unerkannt zu
entkommen. Nur: Mit dieser Wahrheit setzt sich kein verantwortlicher
Politiker auseinander.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.11.2016 - 21:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1429446
Anzahl Zeichen: 1423
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 427 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Vorstoß, Wohnungseinbrecher mit mindestens sechs Monaten Haft zu bestrafen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Tode von Fidel Castro ...
Fidel Castro war ein brutaler Diktator. Obwohl Donald Trump diesen Satz als erster zum Tode des »Máximo LÃder« getwittert hat, ist er zutreffend. Wir wissen nicht, was der angehende US-Präsident mit Kuba vorhat. Wir sehen aber, was die Castros ihrem Volk ein gutes halbes Jahrhundert lang an
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Armin Laschet ...
Mit volkskammerverdächtigen 97,4 Prozent hat die nordrhein-westfälische CDU Armin Laschet zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl gekürt. Ein Ergebnis, das viel über die Arbeit des 55-Jährigen im Landesverband aussagt, aber nichts über seine Chancen auf den Wahlsieg am 14. Mai 2017.
Rheinische Post: Kommentar / CDU-Populismus = Von Martin Kessler ...
Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl will sich zum Hardliner der Union in Flüchtlingsfragen emporschwingen. Nur das erklärt seinen Antrag zur schnelleren Abschiebung von ausreisepflichtigen Asylbewebern, der allerdings bei seinen Kollegen in anderen Bundesländern wohl kaum e
Rheinische Post: Kommentar / AfD zerlegt sich selbst = Von Detlev Hüwel ...
Die Vorgänge in der nordrhein-westfälischen AfD schreien nach Aufklärung. Was hat es mit den (unbeabsichtigt?) verschluderten Wahlzetteln auf sich? Wie relevant sind sie sowohl für den betreffenden Listenplatz als auch für die Rechtmäßigkeit der gesamten Liste? Solange diese Fragen nicht ge




