Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer

ID: 1430482
(ots) - Die Gebühr kann vielmehr die Attraktivität der
baden-württembergischen Hochschulen weiter erhöhen. Einen Teil der
künftigen Einnahmen will die Wissenschaftsministerin Theresia Bauer
für die bessere Betreuung der internationalen Studierenden ausgeben.
Das ist auch nötig. Bisher bricht jeder zweite das Studium ab. Das
ist keine großartige Werbung für den Studienstandort. Bleibt die
Befürchtung, die Gebühr für Studierende aus dem Ausland sei nichts
anderes als ein erster Schritt zum Wiedereinstieg in allgemeine
Studiengebühren. Der grün-schwarze Koalitionsvertrag schließt dies
aus. Das Versprechen von Grünen und CDU, keine allgemeinen
Studiengebühren einzuführen, hat Bestand. Zumindest bis zum Jahr
2021.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de

Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Subvention für die
Immobilienverkäufer

Kommentar Von Birgit Marschall Rheinische Post: Chefsache Islam

Kommentar Von Martin Kessler
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.11.2016 - 20:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1430482
Anzahl Zeichen: 1065

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 331 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Bedürftigkeit ist keine Altersfrage / Die Familienministerin möchte Unterhaltsvorschuss nur noch für unter 16-Jährige bezahlen. Das ist keine gute Idee. ...
Würde der Staat nicht beim Unterhaltsvorschuss parat stehen, müssten andere Sozialkassen einspringen. Und das so lange, wie die Bedürftigkeit gegeben ist. Das hat nichts mit dem Alter zu tun. Die Bezugsgrenze des Unterhaltsvorschusses von 18 auf 16 Jahre zu senken, wie Bundesfamilienministerin Ka

Die andauernde Macht der Mullahs ...
In den vergangenen Tagen ereigneten sich im Iran drei Dinge, die für Israel und die USA allesamt schlechte Nachrichten darstellen und diese Botschaft vermitteln: Der Frieden bleibt in weiter Ferne. Erstens geriet die Beisetzung des ehemaligen Obersten Führers, Ajatollah Ali Chamenei, zu einer beei

Aus dem Off ins Zentrum der Macht / Cem Özdemir hat Boris Palmer zurück ins Rampenlicht geholt - entgegen der Stimmung an der eigenen Basis. ...
Das Signal, das Özdemir mit der Postenbesetzung in seine eigene Partei sendet, könnte sich für ihn noch rächen: An der Basis herrscht Unmut über die Entscheidung.Özdemir bekräftigt mit der Berufung Palmers den Kurs, den er zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt hatte: erst das Land, dann die


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Rheinische Post: Unsere Schul-Baustellen Kommentar Von Frank Vollmer ...
Die Ergebnisse der neuen Timss-Studie zu den mathematischen und naturwissenschaftlichen Kenntnissen von Viertklässlern sind keine Katastrophe. Sie zeigen aber, dass im internationalen Vergleich Stagnation gleich Rückschritt ist. Die Studie weist zudem schmerzlich auf altbekannte Probleme des

Rheinische Post: Subvention für die Immobilienverkäufer Kommentar Von Birgit Marschall ...
Wegen zu hoher Immobilienpreise sind viele nicht in der Lage, Wohneigentum in Ballungsräumen zu erwerben, trotz der historisch niedrigen Zinsen. Familien mit Kindern brauchen mehr Fläche, deshalb ist es für sie besonders schwer. In Zeiten, in denen die Demografie das Rentenniveau drückt, wir

Mitteldeutsche Zeitung: zur Kandidaten-Debatte in der SPD ...
Offiziell entscheidet die Basis, mit welchem Spitzenmann man Angela Merkel herausfordern will. Tatsächlich taktieren, schachern und intrigieren die sozialdemokratischen Frontleute hinter verschlossenen Türen so wild, dass Inhalte und Glaubwürdigkeit auf der Strecke bleiben. Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung: zur Warnung des BND-Chefs vor digitaler Desinformation ...
Wir haben es auf der internationalen Bühne mit der Rückkehr autoritärer Figuren zu tun, die vor Angriffen auf die Presse sowie systematischen Unwahrheiten zum Erwerb von Macht oder deren Erhalt nicht zurückschrecken. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z