Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer
ID: 1430482
baden-württembergischen Hochschulen weiter erhöhen. Einen Teil der
künftigen Einnahmen will die Wissenschaftsministerin Theresia Bauer
für die bessere Betreuung der internationalen Studierenden ausgeben.
Das ist auch nötig. Bisher bricht jeder zweite das Studium ab. Das
ist keine großartige Werbung für den Studienstandort. Bleibt die
Befürchtung, die Gebühr für Studierende aus dem Ausland sei nichts
anderes als ein erster Schritt zum Wiedereinstieg in allgemeine
Studiengebühren. Der grün-schwarze Koalitionsvertrag schließt dies
aus. Das Versprechen von Grünen und CDU, keine allgemeinen
Studiengebühren einzuführen, hat Bestand. Zumindest bis zum Jahr
2021.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.11.2016 - 20:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1430482
Anzahl Zeichen: 1065
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 316 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Rheinische Post: Unsere Schul-Baustellen Kommentar Von Frank Vollmer ...
Die Ergebnisse der neuen Timss-Studie zu den mathematischen und naturwissenschaftlichen Kenntnissen von Viertklässlern sind keine Katastrophe. Sie zeigen aber, dass im internationalen Vergleich Stagnation gleich Rückschritt ist. Die Studie weist zudem schmerzlich auf altbekannte Probleme des
Rheinische Post: Subvention für die Immobilienverkäufer Kommentar Von Birgit Marschall ...
Wegen zu hoher Immobilienpreise sind viele nicht in der Lage, Wohneigentum in Ballungsräumen zu erwerben, trotz der historisch niedrigen Zinsen. Familien mit Kindern brauchen mehr Fläche, deshalb ist es für sie besonders schwer. In Zeiten, in denen die Demografie das Rentenniveau drückt, wir
Mitteldeutsche Zeitung: zur Kandidaten-Debatte in der SPD ...
Offiziell entscheidet die Basis, mit welchem Spitzenmann man Angela Merkel herausfordern will. Tatsächlich taktieren, schachern und intrigieren die sozialdemokratischen Frontleute hinter verschlossenen Türen so wild, dass Inhalte und Glaubwürdigkeit auf der Strecke bleiben. Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung: zur Warnung des BND-Chefs vor digitaler Desinformation ...
Wir haben es auf der internationalen Bühne mit der Rückkehr autoritärer Figuren zu tun, die vor Angriffen auf die Presse sowie systematischen Unwahrheiten zum Erwerb von Macht oder deren Erhalt nicht zurückschrecken. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565




