Ältere Arbeitnehmer sind vom Berufsleben ausgeschlossen
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Seit Mitte der siebziger Jahre kletterte die Arbeitslosenquote in der Bundesrepublik von vier auf jetzt 10,3 Prozent. Nach einem Bericht des Rheinischen Merkur http://www.merkur.de trifft es vor allem die "Silberschläfen". Die Arbeitslosenquote der 55- bis 64-jährigen lag 2003 bei fast 15 Prozent. Um einen Ausweg aus dieser Misere zu finden, schlägt der Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR) http://www.vdr.de, Franz Ruland, niedrigere Löhne und Gehälter für ältere Arbeitnehmer vor. Ältere Arbeitnehmer dürften nicht nur wegen längerer Betriebszugehörigkeit mehr verdienen als ihre jüngeren Kollegen. "In Deutschland ist der weitgehende Kündigungsschutz ein Einstellungshindernis gerade für ältere Menschen. Diejenigen, die eigentlich gefördert werden müssten, nämlich gut ausgebildete und hoch motivierte ältere Beschäftigte, werden durch diese Überregulierung vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen. Das Arbeitsrecht wird so zum grössten Hindernis für Einstellungen", kommentiert Udo Nadolski, der Geschäftsführer des Düsseldorfer Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.de.
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Datum: 13.12.2004 - 16:59 Uhr
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