Rheinische Post: Laschet will auch bei Niederlage in Düsseldorf bleiben
ID: 1432302
Spitzenkandidat der NRW-CDU für die Landtagswahl, Armin Laschet, will
auch bei einer Niederlage in Düsseldorf bleiben. "Mein Platz ist in
Nordrhein-Westfalen. Der Landesvorsitzende der NRW-CDU sollte
Mitglied des Landtages sein. Das hat sich bewährt", sagte Laschet der
in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe).
Laschet kündigte an, Anfang 2017 ein Schattenkabinett zu
präsentieren, zu dem auch externe Persönlichkeiten gehören sollen.
"Wir werden mit einem Team in den Wahlkampf gehen. In dem Team
könnten auch Persönlichkeiten außerhalb der Parteipolitik sein",
sagte Laschet. Der NRW-CDU-Chef will auch dann eine Regierung bilden,
wenn die CDU weniger Stimmen als die SPD erhalten sollte. "Wer eine
mehrheitsfähige Regierung bilden kann, wird Ministerpräsident. Dazu
muss man nicht stärkste Partei im Landtag sein", so Laschet.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.12.2016 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1432302
Anzahl Zeichen: 1239
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 360 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Laschet will auch bei Niederlage in Düsseldorf bleiben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Schwäbische Zeitung: Leitartikel zur Stichwahl in Österreich: Kein Grund zum Jubel ...
Endlich, beim dritten Mal - nach einer angefochtenen Stichwahl und einer technisch begründeten Verschiebung - , scheint Österreich es nun geschafft zu haben. Ein Präsident ist gewählt. Der 72-jährige Alexander Van der Bellen hat, nach den am Sonntagabend vorliegenden ausgezählten Stimmen,
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Ende von Volker Becks langer Bundestagskarriere Einfach mal genug Florian Pfitzner ...
Mutmaßungen gab es vor allem zu einer Personalie: Haben die Delegierten des Grünen-Landesparteitags in NRW Volker Beck abgestraft, weil er im Frühjahr in Berlin mit 0,6 Gramm einer verdächtigen Substanz kontrolliert worden war, bei der es sich um die Droge Crystal Meth gehandelt haben soll?
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zuÖsterreich ...
Und es gibt sie doch: die politische Vernunft. Selbst in einem gespaltenen Land wie Österreich wird dem Populisten Norbert Hofer am Ende der Kandidat der Grünen, Alexander Van der Bellen, vorgezogen. Es war der dritte Anlauf zur Wahl eines Bundespräsidenten. Er war in vielerlei Hinsicht auß
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur "Tagesschau" und der Festnahme in Freiburg ...
Und da ist er wieder: der böse Vorwurf aus dem allgegenwärtigen Internet, die »Lügenpresse« (zu der das öffentlich-rechtliche Staatsfernsehen natürlich vorneweg gezählt wird) will vertuschen und unter den Teppich kehren, was »tatsächlich« los ist im Lande. Bei allem Respekt für




