Westfalen-Blatt: zu IWF-Chefin Christine Lagarde
ID: 1438068
Wie sonst konnte sie das Gericht vor dem Urteilsspruch, von dem doch
ihre Zukunft als IWF-Chefin abhing, in Richtung Washington verlassen?
Sie konnte sich ihrer Sache sicher sein - schon wegen der Nähe der
Staatsanwaltschaft und der Mehrheit der Richter zur Politik. Das
Urteil fiel entsprechend aus und berücksichtigt in keiner Weise den
hohen Schaden von 400 Millionen Euro für den Staat. Lagarde konnte
sich auch sicher sein, weil der IWF sie 2011 in voller Kenntnis
der Vorwürfe zur Nachfolgerin des unterm Verdacht der Zuhälterei
stehenden Dominique Strauss-Kahn zu seiner Chefin kürte.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.12.2016 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1438068
Anzahl Zeichen: 954
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 338 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: zu IWF-Chefin Christine Lagarde"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Westfalen-Blatt: zum Atom-Abkommen ...
Was ist ein Abkommen zur Atomsicherheit wert, wenn es keine Sicherheit schafft? Das Papier, das Deutschland und Belgien jetzt unterschrieben haben, mag den Informationsaustausch auf neue, rechtlich bindende Füße stellen. Aber es ist kein Beitrag, der die deutschen Nachbarn des Benelux-Landes
Westfalen-Blatt: zum Weihnachtsstreit ...
Den Weihnachtsstreit an der türkisch-deutschen Schule in Istanbul haben Außenministerium und Kanzleramt für beendet erklärt. Dass ein führender Politiker der Erdogan-Partei AKP mit Begriffen wie »Missionierung« noch mehr Öl ins Feuer gießt, wird bewusst überhört. Welche Seite könnte
Rheinische Post: Kommentar / Der Terror reicht von Aleppo nach Ankara = Von Matthias Beermann ...
Der russische Botschafter wird mitten in Ankara erschossen. In einem Land also, das sich seit dem Sommer im Ausnahmezustand befindet, wo drastische Sicherheitsvorkehrungen gelten und die höchste Terrorwarnstufe. Es stimmt, gegen Anschläge kann es trotz aller Vorkehrungen keinen absoluten Schutz
Straubinger Tagblatt: Atom-Abkommen mit Belgien: Das ist das Papier nicht wert ...
Das Dokument ist das Papier nicht wert, auf dem es steht. Mehr noch: Die bisherige Diskussion wird nicht ernstgenommen und die Vereinbarung ist auch kein Instrument, um die Sorgen der Menschen rund um die belgischen Meiler und darüber hinaus abzubauen. Die Regierung in Brüssel hat eine zentral




