Rheinische Post: HSBC-Chefin: Deutschland ist Hauptverlierer von hartem Brexit und Trump
ID: 1439553
Deutschland, warnt vor Protektionismus. "Kommt es zum harten Brexit
und zur Einführung von US-Handelszöllen, wird Deutschland unseren
Analysen zufolge stärker als alle anderen G7-Länder leiden", sagte
sie der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Samstagausgabe). So könnten sich die Ausfuhren der Bundesrepublik
bis zum Jahr 2030 um bis zu 260 Milliarden US-Dollar reduzieren." Das
entspräche einem Rückgang von fünf Prozent gegenüber der Entwicklung
ohne Protektionismus. Die französischen Exporte würden dagegen nur um
2,1 Prozent zurückgehen. "Das zeigt: Kein anderes Land profitiert so
stark von der Globalisierung."
Auf die Frage, ob von Schmettow eine weitere Kapitalerhöhung für
ihre Bank ausschließe, sagte sie: "Natürlich nicht. Aber derzeit ist
das kein Thema. Das wird dann entschieden, wenn sich die Frage
stellt. Mit 235 Millionen Euro frischem Eigenkapital können wir auf
jeden Fall weiter wachsen." Der Großaktionär HSBC hat der Bank
unlängst 235 Millionen Euro als Kapitalspritze gegeben.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.12.2016 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1439553
Anzahl Zeichen: 1432
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 523 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: HSBC-Chefin: Deutschland ist Hauptverlierer von hartem Brexit und Trump"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




