Westfalenpost: Ilka Wiese zu Südwestfalen
ID: 1439656
Jahrzehnten kaum einer sagen, wenn er fernab der Heimat gefragt wird,
wo er denn herkommt. Zu stark ist die persönliche Identifikation mit
dem Sauerland, dem Siegerland oder der Soester Börde. Das lässt sich
nicht so leicht mit einem neuen Begriff überschreiben. Aber
vielleicht muss das gar nicht sein. Es ist spannend zu sehen, wie
Südwestfalen in den vergangenen Jahren als Wirtschaftsraum
funktioniert. Wie sich Unternehmen zusammenschließen, die mit
ähnlichen Voraussetzungen arbeiten: Fachkräftemangel und schwache
Infrastruktur auf der einen Seite und auf der anderen Seite das
Wissen der Weltmarktführer und die große Loyalität der Arbeitnehmer.
Immer wieder wird betont: Wir sind die stärkste Industrieregion in
Nordrhein-Westfalen. Das klingt nach Erfolg. Auch das schafft
Identifikation. Dazu beigetragen hat sicher auch die Regionale, die
erst als Kunstgebilde belächelt wurde, deren Förderung nun aber in
den Innenstädten sichtbar geworden ist. Heimat wird dennoch ein
kleinerer Raum in Südwestfalen bleiben.
Pressekontakt:
Westfalenpost
Redaktion
Telefon: 02331/9174160
Original-Content von: Westfalenpost, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.12.2016 - 21:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1439656
Anzahl Zeichen: 1392
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hagen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 627 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalenpost: Ilka Wiese zu Südwestfalen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalenpost (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Oliver Ruhnert, der designierte Generalsekretär des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), spricht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in seiner Partei den nötigen Rückhalt ab. Merz habe "keine Hausmacht mehr", so Ruhnert im Interview mit der in Hagen erscheinenden WESTFALENPOST (Print: Mo
Westfalenpost: Herdecker Bürgermeisterin gibt erstes Interview nach Messerangriff ...
Die neue Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer, hat sich rund drei Wochen nach der Messerattacke auf sie erstmals in einem Interview ausführlich öffentlich geäußert (Online: Freitag/ Print: Samstagsausgabe). Die 57-jährige SPD-Politikerin hatte am 7.Oktober in ihrem eigenen Haus lebensgef
Westfalenpost: Ministerpräsident Wüst: Keine neue Gebietsreform für NRW ...
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die Kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen vor 50 Jahren gewürdigt. "Die Gebietsreform war ein wichtiger Schritt, um die kommunale Verwaltung in Nordrhein-Westfalen zukunftsfähig zu machen", sagt er der WESTFALENPOST (WP; Online Mitt
Weitere Mitteilungen von Westfalenpost
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Arbeitsplätze für Flüchtlinge ...
Als vor gut einem Jahr vielerorts Flüchtlinge mit »Refugees welcome!«-Schildern begrüßt wurden, da war die Hoffnung groß: Das sind unsere künftigen Fachkräfte! Von der Euphorie ist nichts mehr zu spüren. Stattdessen gibt es ernüchternde Zahlen. Nicht einmal jeder zehnte der 100000 au
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Aufarbeitung der Vorfälle in der KÖlner Silvesternacht ...
Horst Seehofer lässt grüßen: Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) bedient die Stammtische, wenn er beklagt, nach den massenhaften sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht seien nur wenige Täter verurteilt worden, die Verfahren hätten zu lange gedauert, und nur wenige Tate
Rheinische Post: Kommentar / Offensives Rheinland = Von Detlev Hüwel ...
Die Formierung von 24 rheinischen Städten und Kreisen zur "Metropolregion Rheinland" ist die richtige Strategie zur Bewältigung der Zukunftsaufgaben. Nicht kommunales Kleinklein, sondern regionale Zusammenarbeit ist gefragt, wenn es etwa um Fragen von Planung, Verkehr und Bildung geht
Rheinische Post: Kommentar / Mit Besonnenheit zu mehr Sicherheit = Von Jan Drebes ...
Eine der zentralen Aufgaben eines Staates ist es, für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen und die dafür geschaffenen Gesetze anzuwenden. Klar: Es wird niemals absolute Sicherheit geben können. Aber wenn es zu einem Anschlag wie vor einer Woche in Berlin kommt, ist die Frage der Öffentlich




