Rheinische Post: Chef der Wirtschaftsweisen fordert höheres Rentenalter
ID: 1439667
Wirtschaftsweisen, hält zur Sicherung des Rentenniveaus eine Anhebung
des Rentenalters für zwingend. "Wollen wir das Rentenniveau ohne
wesentlich höhere Beiträge sichern, brauchen wir ein höheres
Renteneintrittsalter", sagte Schmidt der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Er kann sich auch die Rente mit
71 vorstellen: "Wenn das Renteneintrittsalter 2060 bei 69 Jahren läge
und 2080 bei 71, würde das Rentenniveau bis 2080 immerhin nicht unter
42 Prozent fallen. So würde die auch nach dem Jahr 2030 weiter
steigende Lebenserwartung im fortgeschrittenen Alter doch recht fair
zwischen Arbeit und Ruhestand aufgeteilt."
Kritisch sieht er die von Bundesarbeitsministerin Nahles geplante
Haltelinie beim Rentenniveau. "Schon heute ist die Finanzierung der
gesetzlichen Rente nicht dauerhaft sichergestellt, es besteht eine
deutliche Schieflage zu Lasten der nachfolgenden Generationen. Wenn
weniger Aktive mehr Rentner unterstützen müssen, dann führt eine
Untergrenze für das Rentenniveau zwangsläufig zu noch höheren
Beitragssätzen für die Beschäftigten. Wir sollten die nachfolgenden
Generationen also nicht noch weiter überfordern", sagte Schmidt.
Christoph Schmidt ist Präsident des RWI - Leibniz-Institut für
Wirtschaftsforschung.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.12.2016 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1439667
Anzahl Zeichen: 1705
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 484 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Chef der Wirtschaftsweisen fordert höheres Rentenalter"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Nischenanbieter schuhplus: Mit Strategie erfolgreich gegen Amazon, Zalando & Co. ...
Märkte sind dynamisch, unberechenbar, engstirnig und verwirrend. Insbesondere die Schuhbranche erfährt am eigenen Leibe, was es bedeutet, auf veränderte Marktsituationen nicht zu reagieren oder einem Wandel lediglich starr und damit tatenlos entgegenzublicken. Um gerade in turbulenten Wirtschafts
WAZ: Das harte Ende der Gratiskultur - Kommentar von Stefan Schulte zu Banken ...
Für ein Girokonto überhaupt Gebühren zu zahlen, kommt für viele Verbraucher gar nicht mehr infrage. Denn lange Zeit haben nicht nur die Direktbanken, sondern auch Geldhäuser mit Filialnetz die Gratiskultur gepflegt. Das mussten sie, um im Kampf um die Privatkunden mitzuhalten. Und das konnte
Der Tagesspiegel: Deutsche Autoindustrie warnt vor zu viel Klimaschutz ...
Berlin - Die deutsche Automobilindustrie warnt vor überzogenem Klimaschutz als Antwort auf den VW-Dieselskandal und verweist auf Fortschritte bei Spritverbrauch und Schadstoffemissionen. "Die Politik sollte diesen Weg begleiten, indem sie uns fordert, aber auch das internationale Umfeld im
*NEU!* Unternehmensverkauf und -verkauf erfolgreich gestalten ...
Unser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Unternehmensverkauf und Nachfolge. > Maßgebliche Stellschrauben Ihres Unternehmenswertes > Preise & Kennzahlen Ihrer Branche > Rechtliche Tipps für den Verkaufs- oder Kaufprozess > Firmen Know-How und Kundenstamm richtig bewerten



" alt="Millionendepot: K + S - Kursziel auf 31 von 27 Euro erhöht