Rheinische Post: Grünen-Chef Özdemir offen für schärfere Sicherheitsgesetze
ID: 1439872
über politische und rechtliche Konsequenzen aus dem Berliner
Terroranschlag offen für schärfere Sicherheitsgesetze gezeigt. "Wenn
es bei der Abschiebung von Kriminellen Defizite in der Umsetzung von
bestehenden Gesetzen gibt oder Gesetzeslücken, dann muss man das
prüfen", sagte Özdemir der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Mittwochausgabe). Dies müsse aber "auf Grundlage unseres
Rechtsstaates und nicht ins Blaue hinein" geschehen. Die
Bundesregierung hätte sich zudem schon längst viel stärker um
funktionierende Rücknahmeabkommen mit den Maghreb-Staaten kümmern
müssen, sagte Özdemir.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.12.2016 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1439872
Anzahl Zeichen: 974
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 451 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Grünen-Chef Özdemir offen für schärfere Sicherheitsgesetze"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Bundesweit Rückgang bei Wohnungseinbrüchen erwartet ...
Experten rechnen erstmals seit Jahren bundesweit mit einer sinkenden Zahl von Wohnungseinbrüchen. "Die Zahlen der ersten drei Quartale deuten im Vergleich zum Vorjahr darauf hin, dass wir 2016 möglicherweise einen leichten Rückgang der Einbrüche in Deutschland verzeichnen könnten"
Badische Neueste Nachrichten: zu Videoüberwachung Kommentar von Christopher Töngi ...
Natürlich ist es in so einer Situation viel bequemer, Tausende Kameras nachzurüsten. Die muss man nämlich nicht schulen und Gehalt bekommen sie auch keines. Aber: Auch der Fall Anis Amri beweist, dass die Technik - zumindest flächendeckend - in Europa noch nicht so weit ist, automatisch und in
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Mehr Videoüberwachung im Land Düstere Perspektive Jörg Rinne ...
Ein Blick auf Berlin Ende 2016: Ein Lkw rast über den Weihnachtsmarkt und hinterlässt eine Spur des Todes, eine junge Frau wird völlig unvermittelt brutal von hinten von einer Rolltreppe getreten, ein Obdachloser entgeht in einer U-Bahn-Station nur knapp einem Brandanschlag. Drei Fälle, die
Rheinische Post: Kommentar / Neuer Euro-Regelbruch = Von Antje Höning ...
Regeln, die Europa sich gibt, sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben stehen. Und wer als Bankmanager zocken oder als Staats-Chef prassen will, kann das weiter tun. Am Ende gibt es wehrlose Steuerzahler, die die Zeche zahlen. Das ist die Lehre aus dem dicken Buch zur Euro-Krise, desse




