Frankfurter Rundschau: Im Osten nichts Neues

Frankfurter Rundschau: Im Osten nichts Neues

ID: 1440030
(ots) - Man wünscht Syrerinnen und Syrern, dass die
geplanten Friedensgespräche im kasachischen Astana zwischen Russland,
Iran und der Türkei erfolgreich sind und den Bürgerkrieg beenden.
Doch die Chancen sind nicht besonders groß, dass die drei
Schutzmächte Syriens im Januar einen Durchbruch erzielen werden. Mit
dem Trio beteiligt sich lediglich eine Minderheit der Kriegsparteien.
Unklar blieb, ob das Assad-Regime in Astana vertreten sein wird. Für
Streit sorgte zudem Ankara mit dem Wunsch, Saudi-Arabien einzuladen.
Dies erzürnte Teheran, das in Riad einen Erzfeind sieht. Und so
drängt sich der Verdacht auf, dass Russland, Iran und die Türkei mit
den Friedensgesprächen lediglich demonstrieren wollen, dass die UN,
die USA und andere westliche Staaten wie Deutschland nicht am Tisch
sitzen werden, noch derzeit den Konflikt nennenswert beeinflussen.
Diese Symbolpolitik ist keine gute Nachricht für jene Syrerinnen und
Syrer, die unter dem Bürgerkrieg leiden.



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Ressort Politik
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Der abgehängte Westen
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Datum: 28.12.2016 - 16:30 Uhr
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