Rheinische Post: NRW-Grüne sehen Maghreb-Staaten nicht als sicher an
ID: 1440084
die Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer. "Für
Homosexuelle oder kritische Journalisten können die Maghreb-Staaten
nicht als sicher gelten", sagte der Vorsitzende, Mehrdad
Mostofizadeh, der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Durch die
Einstufung als sichere Herkunftsländer ergibt sich weder ein
nennenswerter Beschleunigungseffekt bei den Verfahren, noch hilft
sie bei jenen Rückführungen, die an der Aufnahmebereitschaft dieser
Staaten scheitern."
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.12.2016 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1440084
Anzahl Zeichen: 833
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 407 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: NRW-Grüne sehen Maghreb-Staaten nicht als sicher an"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Innere Sicherheit Land sichert Silvesterfeiern mit mehr als 800 Polizeibeamten ab ...
Die Polizei in Sachsen-Anhalt will die Silvesterfeiern in diesem Jahr mit mindestens 800 Beamten absichern. "Das sind mehr Polizisten als im vergangenen Jahr", sagte Ministeriumssprecher Christian Fischer, wie die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe) berichte
Kölner Stadt-Anzeiger: Kölner Polizeipräsident gibt Sicherheitsgarantie für Silvesterfeiern in der Innenstadt ...
Der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies gibt vor der kommenden Silvesternacht eine Sicherheitsgarantie für die Feiern in der Innenstadt ab. "Ich verspreche Ihnen, dass Sie sich dort am Dom außerordentlich sicher fühlen können", sagte Mathies dem "Kölner Stadt-Anzeiger&q
Rheinische Post: Studie lässt größere Wählerwanderungen zwischen Union und AfD vermuten ...
Union und AfD haben offenbar mehr Wählerpotenzial gemeinsam als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt nach einem Bericht der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) eine interne Untersuchung der FDP auf der Basis von Daten des Instituts Allensbach. Dan
Rheinische Post: Chef der AOK Rheinland/Hamburg regt Zuckersteuer an ...
Der Chef der AOK Rheinland/Hamburg, Günter Wältermann, hat angesichts der steigenden Zahl von Diabetes-Kranken eine Zuckersteuer angeregt. Man müsse wegkommen von der XXL-Kultur bei der Ernährung. "Auch eine Zuckersteuer muss in Betracht gezogen werden", sagte Wältermann der in D




