Regierender Bürgermeister Müller für mehr Videoüberwachung
ID: 1440249
hat sich nach dem Anschlag in Berlin für mehr Videoüberwachung an
öffentlichen Orten ausgesprochen.
Er hoffe, dass es Bewegung in dieser Frage gebe, sagte Müller am
Donnerstagabend in der rbb-Abendschau. Mit Videoüberwachung könnten
Straftaten zwar nicht verhindert, aber sie könnten deutlich schneller
aufgeklärt werden. Auch das sei ein Wert, dass man die Täter
möglichst schnell fasse.
Müller nannte als Orte für die Installation zusätzlicher Kameras
an Brennpunkten wie den Alexanderplatz, den Breitscheidplatz oder das
Kottbusser Tor. "Videotechnik kann diese Orte sicherer machen",
erklärte der Regierende Bürgermeister.
Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Bündnis90/Die Grünen) lehnt eine
Ausweitung dagegen ab. Sie verwies auf den Koalitionsvertrag.
Pressekontakt:
Rundfunk Berlin- Brandenburg
Abendschau
Chef vom Dienst
Tel.: 030 - 97993 - 222 22
abendschau@rbb-online.de
Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.12.2016 - 18:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1440249
Anzahl Zeichen: 1216
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Fernsehen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 467 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Regierender Bürgermeister Müller für mehr Videoüberwachung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat Arbeitgeber erneut ermahnt, Mitarbeitern - wenn technisch möglich - die Arbeit im Homeoffice zu erlauben. Im ARD-Mittagsmagazin betonte er, das gelte sowohl für die Privatwirtschaft als auch den öffentlichen Dienst. Da gebe es "einige, die haben
Brandenburg will Clearingstelle zu Corona-Schutzimpfungen ...
In Brandenburg sollen zukünftig jüngere, pflegebedürftige Menschen früher gegen COVID-19 geimpft werden können als bisher geplant. Wie der rbb aus dem Gesundheitsministerium erfuhr, hat Ministerin Ursula Nonnemacher (B'90/Grüne) entschieden, eine Clearingstelle einzurichten, die in Absti
Karl Lauterbach (SPD) ruft Spahn zurÜberarbeitung der Impfverordnung auf ...
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ruft Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dazu auf, die aktuell geltende Impfverordnung zu überarbeiten. Die aktuelle Priorisierung von Impfanwärtern vernachlässige pflegebedürftige Hochrisikogruppen, sagte Lauterbach im ARD-Mittagsmagazin: "Dam
Weitere Mitteilungen von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
ARTE trauert um Jean-Christophe Victor ...
ARTE trauert um den französischen Politikwissenschaftler Jean-Christophe Victor. Der ehemalige Mitarbeiter des französischen Außenministeriums und Gründer des Forschungsinstituts für politische Studien und kartographische Analysen (Lépac) konzipierte und moderierte 26 Jahre lang auf ARTE
ZDF-Programmhinweis / Freitag, 30. Dezember 2016 ...
Freitag, 30. Dezember 2016, 9.05 Uhr Volle Kanne - Service täglich Moderation: Ingo Nommsen Tschüss 2016! - Das Jahr im Rückblick Die Sport-Highlights 2016 - Das Jahr aus sportlicher Sicht Eine Bar Marke Eigenbau - Mick Wewers in Aktion Schick auf die Silvesterparty - Last-Minute-Styling-Tipps
SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von Freitag, 30.12.16 (Woche 52) bis Freitag, 03.02.17 (Woche 5) ...
Freitag, 30. Dezember 2016 (Woche 52)/29.12.2016 Korrigierten Titel für BW beachten! 18.15 BW: Unser Wetter 2016 - Die Landesschau-Wetterreporter blicken zurück Sonntag, 01. Januar 2017 (Woche 1)/29.12.2016 Korrigierten Titel beachten! 01.45 Jürgen B. Hausmann - "Nach
Primetime-Sieg für "Sag mir nichts" (SWR) (FOTO) ...
4,42 Millionen sahen den Fernsehfilm im Ersten 4,42 Millionen Zuschauer verfolgten gestern Abend (28. Dezember 2016) den SWR Fernsehfilm "Sag mir nichts" im Ersten. Damit errang "Sag mir nichts" den Primetime-Sieg im deutschen Fernsehen. Die Zuschauerzahl entspricht e




