Rheinische Post: Populisten-Pickerl Kommentar Von Antje Höning

Rheinische Post: Populisten-Pickerl

Kommentar Von Antje Höning

ID: 1440517
(ots) - Es kommt, wie es kommen musste: Die
Nachbarländer machen mobil gegen die deutsche Pkw-Maut, Österreich
schmiedet einen Pakt gegen Dobrindts Populisten-Pickerl. Der Zorn der
Anrainer ist verständlich. Der Verkehrsminister will letztlich nur
eins: ausländische Fahrer abkassieren und die deutschen schonen. Sein
Argument, Österreich habe selbst eine Maut, sticht nicht: In
Österreich zahlt sie jeder, in Deutschland am Ende nur der Ausländer.
Ebenso wenig zählt Dobrindts Verweis auf die EU, die ihm grünes Licht
gab. Hier hat sich Deutschland schlicht mit dem Gewicht als
Euroretter und Flüchtlingshelfer durchgesetzt. Nicht Wien mauschelt,
wie Dobrindt meint, er spielt nicht mit offenen Karten. Dabei gäbe es
für eine verbrauchs-abhängige und nationalitäts-unabhängige Maut gute
Gründe. Doch genau diese will Dobrindt nicht. Auf anderen Gebieten
sieht es nicht besser aus: Bei der Aufklärung des VW-Skandals schläft
er, prompt hat die EU ein Verfahren gegen Deutschland eröffnet. Am
Diesel will er Jahrzehnte festhalten. Mehr als Bierzelt hat der
CSU-Politiker nicht zu bieten.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Mitteldeutsche Zeitung: zu Maut/Österreich Rheinische Post: Hilfloser Erdogan

Kommentar Von Matthias Beermann
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.01.2017 - 19:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1440517
Anzahl Zeichen: 1398

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 402 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Populisten-Pickerl

Kommentar Von Antje Höning
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Hilfloser Erdogan Kommentar Von Matthias Beermann ...
Das neue Jahr hat für die Türkei begonnen, wie das alte endete: mit Terror. Die Frage nach dem Täter oder den Tätern wirkt schon fast nebensächlich, so groß ist inzwischen die Auswahl potenzieller Urheber. Der Islamische Staat, einst von Präsident Erdogan als heimlicher Verbündeter im syr

Rheinische Post: Die Polizei hat in Köln ihre Pflicht getan Kommentar Von Horst Thoren ...
Bei dieser massiven Polizeipräsenz in Köln konnte nichts passieren. 1500 Beamte im Einsatz, allein am Dom. Geht doch! Das sagen jetzt alle, die nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht 2015 konsequentes Polizeihandeln gefordert hatten. Doch nun werden Vorwürfe laut, da

Badische Neueste Nachrichten: Die Geister, die er rief - Kommentar von Susanne Güsten ...
Präsident Erdogan muss sich vorwerfen lassen, zumindest zum Teil für die Entwicklung mitverantwortlich zu sein. Obwohl bei ihm selbst kein Zweifel darüber besteht, dass er Gewalt als Mittel der Politik strikt ablehnt, hat er mit drei fatalen Richtungsentscheidungen in den vergangenen Jahren r

Mitteldeutsche Zeitung: zu Bundesagentur/Überschüsse ...
Nach wie vor sind fast eine Million Menschen zwölf Monate oder länger arbeitslos gemeldet. Viele von ihnen sind schlecht ausgebildet, entwöhnt von regelmäßigen Tagesabläufen, betroffen von Erkrankungen oder Suchtproblemen. In anderen Fällen verhindern mangelnde Kinderbetreuungsangebote di


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z