Das Erste: "Bericht aus Berlin"
am Sonntag, 8. Januar 2017, um 18:30 Uhr im Ersten
ID: 1441865
Geplante Themen:
Sicherheitsdebatte: Welche Vorschläge sind realistisch?
An Konzepten mangelt es nicht: fast täglich fordern Politiker neue
Maßnahmen für die Innere Sicherheit - seien es Fußfesseln, verstärkte
Videoüberwachung, neue Formen der Transitzonen oder gar eine
veränderte Architektur der Sicherheitsbehörden. Deutlich wird vor
allem, dass die Regierungsparteien das Thema jeweils für sich
beanspruchen wollen. Marie-Kristin Boese schlägt eine Schneise durch
die Vielfalt der Vorschläge und zeigt auf, welche Vorschläge eine
Chance auf Umsetzung haben.
Dazu ein Gespräch mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière, CDU
Freiheit oder Sicherheit: Die Zerrissenheit der Grünen
Die Grünen haben den Auftakt des Wahljahres mit polarisierenden
Statements zum Polizeieinsatz in Köln gründlich vermasselt. Sie sind
beim großen Thema Innere Sicherheit und Flüchtlingspolitik zerrissen.
Die Realo-Grünen in Baden-Württemberg signalisierten bereits
Unterstützung für den Vorstoß von Bundesinnenminister Thomas de
Maizière zu einer neuen Sicherheitsarchitektur. Doch wie viel
Stärkung des Staates und wie viel Überwachung wollen die
Partei-Linken zulassen? Autorin: Marie von Mallinckrodt
Dazu ein Gespräch mit Anton Hofreiter, B'90/Die Grünen,
Fraktionsvorsitzender
Bundespräsident Gauck: Eine Bilanz mit Sorge
Bundespräsident Gauck gilt als Bürgerpräsident. Immer suchte er den
direkten Kontakt zur Bevölkerung. Doch am Ende seiner Amtszeit sieht
er, dass sich Teile der Bevölkerung von ihm und der Politik im
Allgemeinen entfernt haben. Der scheidende Bundespräsident zieht eine
durchwachsene Bilanz. Deutschland sei in einer Phase der inneren
Unruhe. Eva Lodde, Matthias Deiß und Robin Lautenbach über einen
nachdenklichen Präsidenten.
(Der Beitrag ist ein Ausschnitt aus dem Film "Gauck. Der Präsident",
produziert im ARD-Hauptstadtstudio, Sendedatum 10.0 Januar 2017 um
22:45 Uhr, Das Erste)
Weitere Informationen zur Sendung finden Sie direkt nach
Ausstrahlung unter www.berichtausberlin.de
Pressekontakt:
ARD-Hauptstadtstudio, Kommunikation, Tel.: 030/2288 1100,
E-Mail: presse@ard-hauptstadtstudio.de
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Datum: 06.01.2017 - 13:34 Uhr
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