Dataport: Großprojekt Rechenzentrum abgeschlossen
ID: 1442670
Konsolidierungsprojekt "Neues Rechenzentrum" abgeschlossen. Das 2010
begonnene Großprojekt ist planmäßig beendet worden. Die bislang an
sechs Standorten betriebenen Rechenzentren wurden an zwei Standorten
zusammengeführt. Das neue Rechenzentrum ist eines der sichersten
Rechenzentren Europas. Das Projekt, für das 600 Verwaltungsverfahren
der Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen sowie zwei
Verfahren aus Sachsen-Anhalt explizit auf die neue
Rechenzentrumsumgebung vorbereitet wurden, kann als erfolgreiches
Großprojekt im Verwaltungsumfeld gelten.
Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport, zum
erfolgreichen Projektverlauf: "Mit dem Abschluss des Projektes haben
wir gezeigt: Die öffentliche Verwaltung kann Großprojekte stemmen.
Und das auch übergreifend, unter Beteiligung mehrerer Bundesländer.
Eine Erfahrung, die uns stolz macht."
Die notwendigen Arbeiten für die Integration der einzelnen
Verfahren in die neue Rechenzentrumsumgebung reichten von der
Umstellung der IP-Adressen bis hin zu weitreichenden Veränderungen
der Verfahrensarchitektur. Bis Mitte 2017 werden die weiteren von
Dataport betriebenen Verwaltungsverfahren von Sachsen-Anhalt in das
hochsichere Rechenzentrum umziehen.
Mit dem neuen Rechenzentrum stellt Dataport den steigenden
IT-Bedarf der Verwaltungen sicher. Eine Grundlage um die
Digitalisierungsstrategien der Trägerländer von Dataport umzusetzen.
Zudem erfordert die Verarbeitung immer größerer Datenmengen und deren
intelligente Auswertung sowie zunehmende Vernetzung in der digitalen
Welt eine zukunftsfähige Infrastruktur.
Die beiden Standorte sind über eine redundante
Hochgeschwindigkeitsdatenanbindung gekoppelt. Das Designprinzip
basiert auf zwei identischen Rechenzentren mit verteilten
IT-Systemen. Die Infrastruktur ist so ausgelegt, dass jederzeit
flexibel auf Technologiesprünge reagiert werden kann. Nur wenige
Rechenzentren in Deutschland verfügen über ein vergleichbares
Sicherheits- und Redundanzkonzept.
Dataport betreibt das Rechenzentrum für die Landes- und
Kommunalverwaltungen der Länder Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein,
Sachsen-Anhalt. Unter den Verfahren sind Einwohnermelde-, Polizei-
und Haushaltsverfahren. Das Rechenzentrum ist vom Bundesamt für
Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und von der TÜV
Informationstechnik (TÜViT) zertifiziert und ist damit eines der
sichersten Rechenzentren Europas.
Pressekontakt:
Britta Heinrich
Pressesprecherin
E-Mail: Britta.Heinrich@dataport.de
Telefon: 040 42846-3047
Mobil: 0171 3342284
Original-Content von: Dataport, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.01.2017 - 11:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1442670
Anzahl Zeichen: 3021
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Altenholz
Kategorie:
Kommune
Diese Pressemitteilung wurde bisher 432 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Dataport: Großprojekt Rechenzentrum abgeschlossen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Dataport (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die AKDB, die Komm.ONE, ekom21 und Dataport haben anlässlich der Smart Country Convention einen Letter of Intent zur Zusammenarbeit bei der Entwicklung und dem Betrieb einer gemeinsamen Plattform für Register-as-a-Service (RaaS) vorgestellt. Mit der Kooperation wollen die vier öffentlichen IT-Die
Dataport beruft Manuel Galadí Enríquez zum neuen CTO ab 1. Januar 2027 ...
Dataport erhält zum 1. Januar 2027 einen neuen Technikvorstand (CTO): Manuel Galadí Enríquez übernimmt die Nachfolge von Andreas Reichel, der seit 2009 das Ressort Technik verantwortet und altersbedingt aus dem Vorstand ausscheiden wird. Der in Göttingen studierte Physiker und Mathematiker ve
KI für Kommunen in Schleswig-Holstein: Dataport und ITV.SH ermöglichen Zugang zu LLMoin ...
Ab dem 1. Juli 2026 können Kommunen in Schleswig-Holstein den KI-Assistenten LLMoin zu vergünstigten Konditionen über den OZG-Shop des IT-Verbunds Schleswig-Holstein (ITV.SH) beziehen. Grundlage hierfür ist ein im Juni unterzeichneter Rahmenvertrag zwischen Dataport und dem ITV.SH. Ziel der Vere
Weitere Mitteilungen von Dataport
Stuttgarter Nachrichten: Elbphilharmonie ...
Auch in Stuttgart wird zurzeit, angestoßen durch die Suche nach einer Interimsspielstätte für die sanierungsbedürftige Oper, über eine Alternative zur überlasteten Liederhalle nachgedacht. Aber Visionäre und Träumer scheinen in Schwaben ebenso rar zu sein wie norddeutsche Sturköpfe, und
Stuttgarter Nachrichten: Feinstaub und Fahrverbote ...
Die Debatten über Fahrverbote werden schärfer werden. Ein Vorgeschmack sind die Wortmeldungen, in denen mit Blick aufs Handwerk von "Enteignung" und "Arbeitsverboten" die Rede ist. Das ist Unfug. Erstens wird es Ausnahmeregelungen geben, und zweitens würde man sich eine der
Stuttgarter Nachrichten: Soziale Netzwerke und das Arbeitsrecht ...
Dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist, wird manchem Arbeitnehmer erst vor Gericht bewusst. Da postet einer ein Foto von sich beim Hausbau während er krankgeschrieben ist. Ein anderer beleidigt den Chef im Freundeskreis auf Facebook. Vor Gericht, das zeigen die Fälle aus dem Südwesten,
Köln: Freie Wähler fordern mehr Investitionen in Sicherheit statt Subventionen für Dekoration ...
Für den Kommunalpolitiker Torsten Ilg von den Freien Wählern liegt es auf der Hand, dass neben Karneval und den Kölner Lichtern, besonders der Kölner CSD im Fokus von gewaltbereiten Islamisten stehen dürfte: „Diese Terroristen verabscheuen unseren westlichen Lebensstil. Sie bekämpfen vor all




