Stuttgarter Nachrichten: Reform der WM
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Marshallinseln, die Malediven oder St. Kitts und Nevis bis 2026
eine Mannschaft zusammenbekommen. Falls ja, stehen die Chancen aber
nicht schlecht, dass sie dabei sind, wenn sich das globale Hochamt
des Fußballs in neun Jahren endgültig den Zwängen des
Turbokapitalismus ergibt. Das ist mit Sicherheit gut fürs Geschäft,
aber schlecht für den Sport. Wer quält sich als Zuschauer schon gern
durch eine Vorrunde, die vom Reiz des Fußballs so gut wie nichts zu
bieten hat.
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Datum: 10.01.2017 - 23:41 Uhr
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