Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Energiewende
ID: 1443991
zur die Kontrolle und Steuerung der Energiewende durch das
Wirtschaftsministerium könnte eindeutiger nicht sein. Die Frage nach
den Kosten für den Staat werde nicht gestellt oder nicht beantwortet.
Und was ist mit den Verbrauchern? Wer interessiert sich dafür, dass
der normale Stromkunde immer mehr zahlen muss und niemand diese
Tendenz stoppen will oder kann? Stockender Netzausbau, Erdkabel statt
Überlandleitungen, Garantiezahlungen für Ökoenergieerzeuger,
Kraftwerksreserven, Windparks, die Strom erzeugen, aber keine
Anbindung an das Leitungsnetz haben - für fast jedes Risiko haben die
Politiker eine Umlage erfunden. Der Aufschrei aus der Bevölkerung
bleibt aus. Auch weil der Protest selbst aus der Wirtschaft gegen die
horrenden Kosten der Energiewende allenfalls leise ausfällt. Mit dem
Argument der Arbeitsplatzsicherung gibt es für die größten
Energieverbraucher einen Preisnachlass. Und wer erhält die Rechnung?
Richtig, wieder der normale Stromkunde. Es wird Zeit, dass sich das
Verbraucherschutzministerium mehr um die Verbraucher kümmert.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.01.2017 - 21:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1443991
Anzahl Zeichen: 1455
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 383 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Energiewende"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




