Rheinische Post: Optionen für NRW
Kommentar Von Reinhard Kowalewsky
ID: 1444468
ein Hauptredner beim FDP-Neujahrsempfang war. Das bestätigt, dass zur
Ablösung der rot-grünen Landesregierung eine einige und
handlungsfähige Opposition bereit steht. CDU und FDP sehen ihre
frühere gemeinsame Regierungszeit zwischen 2005 und 2010 als gut für
das Land an, im Bund wäre schwarz-gelb erneut viel schwerer. Positiv
ist auch, dass Laschet und FDP-Chef Lindner zwar Rot-Grün im Land
attackieren, als Hauptgegner aber die AfD sehen. Beide Politiker
drängen zwar auf eine konsequentere Sicherheitspolitik, sie wollen
eine andere Wirtschafts- und Bildungspolitik für NRW, aber betonen
auch die Gemeinsamkeit der klassischen Parteien: Europa bleibt
wichtig, Vereinfacher sollen keine Rolle spielen, die
Flüchtlingspolitik muss das Chaos aus 2015 endgültig überwinden. Für
Koalitionen ist das gut: CDU und SPD könnten sowieso gemeinsam
regieren, die FDP auch mit beiden. Mal abwarten, ob FDP und Grüne
auch gemeinsam in eine Regierung mit einsteigen, um in NRW eine große
Koalition unnötig zu machen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.01.2017 - 19:37 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1444468
Anzahl Zeichen: 1378
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 411 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Optionen für NRW
Kommentar Von Reinhard Kowalewsky"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Ende mit Schrecken Kommentar Von Maximilian Plück ...
Noch ist nicht klar, ob Theresa May bei ihrer morgigen Grundsatzrede den harten Brexit verkünden wird, doch die Zeichen dafür mehren sich. So schickte sie am Wochenende schon einmal ihren Finanzminister vor, um ihn per Interview verkünden zu lassen: Wir sind zu allem entschlossen. Sollten dies
Rheinische Post: Mehr Zeit für die Rentenangleichung Kommentar Von Eva Quadbeck ...
Die Rentenangleichung in Ost und West ist unausweichlich. Sie ist Teil der Wiedervereinigung. Solange die Rentenwerte in beiden Teilen Deutschlands unterschiedlich hoch liegen, werden auch die Neid-Debatten nicht enden. Allerdings gibt es keinen Zeitdruck, den Prozess schnell abzuschließen. Die
Neue Westfälische (Bielefeld): Weltwirtschaftsforum Zusammenarbeit ist nötig Hannes Koch, z. Zt. Davos ...
Wenn Donald Trump mit Twitter-Nachrichten Welt- und Wirtschaftspolitik macht, geht das vielen Managern auf die Nerven. Sie haben keine Lust zu springen, nur weil der künftige US-Präsident den Bau neuer Fabriken in den USA verlangt. Nicht nur viele Bürger, auch die Firmen und Investoren müsse
Neue Westfälische (Bielefeld): Erika Steinbach verlässt die CDU Die Ewiggestrige Thomas Seim ...
Eigentlich ist Erika Steinbach eine Frau aus dem Kreis der verbitterten alten Wichtigtuer und Wichtigtuerinnen, die mit ihrer Rückständigkeit keiner besonderen Befassung mehr bedürfte. Seit Jahrzehnten nervt sie mit ihrer aufgesetzten Deutschtümelei, bei der man stets den Verdacht hat, dass de




