DFV-Fortbildung zu Krisenbewältigung in Terrorlagen / 7. Bundesfachkongress am 18. Mai 2017 in Berlin: Technik, Ausbildung, Taktik
ID: 1446249
dieser Grundsatz begegnet Feuerwehrangehörigen von der
Grundausbildung bis in die Führungslehre. Der 7. Bundesfachkongress
des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) bietet am Donnerstag, 18. Mai
2017, in vier Modulen spannende Vorträge zu unterschiedlichen
Aspekten dieses Grundsatzes.
Mit dem Modul "Einsatz" ist der DFV am Puls der Zeit: "Wie sollten
sich Einsatzkräfte nach einem Anschlagsereignis verhalten?", fragt
Leitender Branddirektor Thomas Lembeck, Vorsitzender des
Arbeitskreises Ausbildung der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der
Berufsfeuerwehren (Essen) in seinem Taktik-Vortrag. Konkretisiert
wird das Thema durch den Einsatzbericht zur Terrorlage am
Breitscheidplatz in Berlin von Landesbranddirektor Wilfried Gräfling
(Berliner Feuerwehr).
Weitere Einblicke in Einsatzlagen gibt es im Modul "Menschen", in
dem einerseits das Explosionsunglück in Ludwigshafen beleuchtet wird
(Referent der BASF-Werkfeuerwehr Ludwigshafen). Im Vortrag von
Social-Media-Expertin Dajana Hoffmann (Berlin) steht andererseits die
Krisenbewältigung in den Sozialen Medien auf dem Programm.
Im Modul "Ausbildung" befasst sich Leitender Branddirektor Dr.
Roland Demke, Leiter der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg und
Vorsitzender der Projektgruppe Feuerwehrdienstvorschriften, mit der
Überarbeitung der Feuerwehr-Dienstvorschrift 2. Michael Klein, Leiter
der Projektgruppe "Kinder in der Feuerwehr" von DFV und Deutscher
Jugendfeuerwehr (Koblenz), referiert zur Bedeutung von Kindergruppen
in der Feuerwehr.
Mit Neuerungen der Technik befasst sich das gleichnamige Modul.
Hier geht Branddirektor Dr. Hauke Speth, Abteilungsleiter Aus- und
Fortbildung der Berufsfeuerwehr Dortmund, auf die
Einsatzmöglichkeiten von Drohnen ein. Branddirektor René Schubert,
Amtsleiter der Feuerwehr Ratingen, stellt die Umsetzung der neuen
Regelungen zum Trinkwasserschutz in die Praxis vor.
Zielgruppe für den Bundesfachkongress sind Führungskräfte,
Funktionsträger und weitere interessierte Feuerwehrangehörige.
Weitere Informationen zur Veranstaltung werden auf
www.feuerwehrverband.de/veranstaltungen.html veröffentlicht.
Pressekontakt:
Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Silvia Darmstädter
Telefon: 030-28 88 48 823
Fax: 030-28 88 48 809
darmstaedter@dfv.org
Facebook: www.facebook.de/112willkommen
Twitter: @FeuerwehrDFV
Original-Content von: Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV), übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.01.2017 - 11:44 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1446249
Anzahl Zeichen: 2890
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Soziales
Diese Pressemitteilung wurde bisher 290 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"DFV-Fortbildung zu Krisenbewältigung in Terrorlagen / 7. Bundesfachkongress am 18. Mai 2017 in Berlin: Technik, Ausbildung, Taktik"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Wettbewerbe geschehen Schlag auf Schlag: Gerade jetzt treten im tschechischen Sumperk Jugendfeuerwehrangehörige bei der 25. Internationalen Jugendfeuerwehrbegegnung des Weltfeuerwehrverbandes CTIF in freundschaftlichem Vergleich und internationalem Austausch an. Direkt im Anschluss finden im ö
Internationale Jugendfeuerwehrbegegnung 2026 in Tschechien mit 22 Nationen: Drei deutsche Gruppen am Start ...
Vom 13. bis 18. Juli 2026 treffen sich bei der 25. Internationalen Jugendfeuerwehrbegegnung des Weltfeuerwehrverbandes CTIF Jugendfeuerwehren aus 22 Nationen in Sumperk (Tschechien). Für das "Team Deutschland" gehen zwei Gruppen der Jugendfeuerwehr Oberneukirchen (Bayern) sowie eine Grupp
"DFV direkt": Attraktiver Mix aus Einsatzpraxis und Allgemeinkompetenz / Online-Fortbildungen des Deutschen Feuerwehrverbandes / Auch als Mitschnitt verfügbar ...
Bequem allein auf der eigenen Couch oder gemeinsam im Gerätehaus: Die Online-Fortbildungen "DFV direkt" des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) sind eine perfekte Lösung für Feuerwehrangehörige, um sich ohne großen Aufwand einsatzrelevantes Wissen anzueignen. In zahllosen Themenfeldern
Weitere Mitteilungen von Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)
Deutschunterricht digital: Mit Schnipselgedichten und Mannequin-Challenge den Umgang mit Medien erlernen ...
Schüler des Albrecht-Dürer-Gymnasiums in Berlin stellen "Gross Stadt Lyrik" vor / Projekt wird von Vincentino e.V. und der TUI Stiftung gefördert Das Leben in der Großstadt ist nicht immer leicht - vor allem für Jugendliche. Die Schüler und Schülerinnen der 10d des Albrech
ASB-Helfer kehren aus Katastrophengebiet in Haiti zurück - Erfolgreicher Einsatz gegen die Cholera (FOTO) ...
Zehn Tage lang haben sie Wasserfilter aufgebaut, Trinkwasser aufbereitet und einheimische Helfer geschult: Nun kehrt das achtköpfige ASB-Team aus Haiti zurück. "Auch Monate nach Hurrikan Matthew sind viele abgelegene Dörfer im Süden Haitis dringend auf Hilfe und insbesondere auf sau
Bildung als Schlüssel zur Integration: Nachhilfe-Institut Studienkreis unterstützt junge und erwachsene Flüchtlinge mit kostenlosem Sprachunterricht ...
Gute Sprachkenntnisse gehören zu den wichtigsten Voraussetzungen, um geflüchtete Menschen erfolgreich in Schule und Beruf integrieren zu können. Das war für den Nachhilfeanbieter Studienkreis Anlass, um jungen und erwachsenen Flüchtlingen kostenfreien Sprachunterricht zu ermöglichen. S
Kinder aus dem Haus - (k)ein Grund zur Trauer - Umfrage: Die meisten Eltern sind stolz darauf, dass der Nachwuchs eigene Wege geht, nur ein Zehntel ist sehr traurig ...
Alles hat seine Zeit - auch die Kinder. Wenn sie aus dem Haus gehen, ist das für die meisten Eltern kein Grund zur Verzweiflung. Dies zeigt das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins "Baby und Familie". Nur gut jeder Zehnte (10,9 Prozent) der befragten Mütter un




