Auf dem Weg zur digitalen Automobilbranche

Auf dem Weg zur digitalen Automobilbranche

ID: 1449066

München, 26.01.2017. Im letzten Jahr hatte es den Anschein, dass Unternehmen aus der Kommunikationstechnologie wie Google den traditionellen Autobauern im Wettkampf um die ersten und besten autonom fahrenden Fahrzeuge den Rang ablaufen könnten. Doch die diesjährige CES in Las Vegas zeigt, dass die Automobilhersteller deutlich aufholen und es auf beiden Seiten eine verstärkte Bereitschaft gibt, zusammenzuarbeiten. Was diese Entwicklung für die Automobilbranche bedeutet, beleuchtet Michael Strelow von der Unternehmensberatung Iskander Business Partner genauer.



(firmenpresse) - Meldung hier twittern: Autonomes Fahren nicht ohne OEMs! Mehr zur Digitalisierung in der Automobilbranche http://bit.ly/2IBPDigiAuto

Ein deutliches Zeichen für eine neue Strategie setzte auf der CES 2017 erneut Googles Mutterkonzern Alphabet. In der Vergangenheit hatte er die Entwicklung eines eigenen selbstfahrenden und vernetzten Fahrzeugs stark vorangetrieben und sogar die Tochterfirma Waymo gegründet, die die Technik für autonomes Fahren entwickelt. Die enge Kooperation mit Fiat Chrysler erweckt allerdings den Eindruck, dass Google diese Pläne zurückstellt und nun doch stärker mit traditionellen Automobilherstellern (OEMs) zusammenarbeiten wird.

Kooperation und strategische Partnerschaften
Künftig wird Google verstärkt darauf setzen, Robotorwagentechnik und Plattformen für die Digitalisierung und Vernetzung in den Fahrzeugen der OEMs zu integrieren. Aus strategischer Sicht bringt dies für beide Seiten wesentliche Vorteile. „Unternehmen aus der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) wie Google besitzen in diesem Bereich gegenüber den etablierten Automobilherstellern einen Vertrauensvorsprung, da der Kunde die Systeme aus der Consumer-Welt bereits kennt und ständig nutzt“, erklärt Michael Strelow, Berater bei Iskander Business Partner. „Bei Consumer Devices, Infotainmentsystemen, künstlicher Intelligenz und autonomen Fahren haben Google und Co. bereits seit Jahren Standards gesetzt.“ Da die Grenzen zwischen Automobilindustrie und IKT immer stärker verschwimmen, müssen die Automobilhersteller bereit sein, etablierte Strukturen und Prozesse für neue Partnerschaften zu öffnen. „OEMs, die in Zukunft in der Automobilbranche Vorreiter sein möchten, sollten aus Eigeninteresse mit den relevanten Technologieführern im engen Austausch sein und über gemeinsame Lösungen nachdenken“, ergänzt Michael Strelow. Hierunter könnten strategische Partnerschaften mit IKT-Unternehmen, wie das Beispiel Google und Chrysler Fiat, oder die Entwicklung einer gemeinsamen Backend-Plattform fallen. Fest steht, dass die etablierten Automobilhersteller die automobile Zukunft nicht alleine gestalten können.



Den Anschluss nicht verlieren
Je nach Ausgangsposition ist es ratsam, seine Kernkompetenz – das Auto zu produzieren – beizubehalten und digitale Bereiche auszulagern. Es kann aber auch möglich sein, das traditionelle Portfolio weiter auszubauen und durch digitale Zusatzangebote auszudehnen. Auf diese Weise behalten OEMs auch die Datenhoheit und können zum Dreh- und Angelpunkt in der mobilen Lebenswelt des Kunden werden. Die letzte Möglichkeit, mit der Digitalisierung in der Fahrzeugbranche Schritt zu halten, besteht darin, den Fahrer in seinem Lebenszyklus weiter als bis zur Schlüsselübergabe zu begleiten und so zum 360-Grad-Automobilhersteller zu werden.

Im Whitepaper „Digitalisierung und Vernetzung in der Automobilindustrie“ rät Michael Strelow Automobilherstellern sich davon zu lösen, ausschließlich produkt- und technologiegetrieben zu denken. Sie müssen sich an den Kundenwünschen orientieren und den Einfluss von Vernetzung und Konnektivität im Fahrzeug auf bestehende Geschäftsmodelle berücksichtigen.

Das komplette Whitepaper steht unter www.i-b-partner.de zum Download zur Verfügung.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Über Iskander Business Partner GmbH

Die 2005 gegründete Unternehmensberatung Iskander Business Partner steht für messbaren Mehrwert und eine ergebnisorientierte Partnerschaft mit den Kunden. Sie berät Unternehmen in den Bereichen Telekommunikation, Information, Medien und Entertainment, Retail, Automotive und Financial Services. Für sie entwickelt Iskander Business Partner umsetzungsorientierte Lösungen, um Produkt-, Marketing-, Vertriebs- und CRM-Strategien zu optimieren oder neu auszurichten. Mit unternehmerisch denkenden und engagierten Beratern sowie spezialisierten Experten begleitet und unterstützt die Unternehmensberatung ihre Kunden maßgeschneidert von der Strategie bis zur erfolgreichen Umsetzung. Vertrauen, Transparenz und Kundenorientierung bilden die Eckpfeiler der gesamten Unternehmensphilosophie von Iskander Business Partner und spiegeln sich in der Arbeit jedes einzelnen Beraters wider.

Folgen Sie Iskander Business Partner
Facebook: www.facebook.com/IskanderBusinessPartner
XING: www.xing.com/companies/iskanderbusinesspartnergmbh
LinkedIn: www.linkedin.com/company/iskander-business-partner



PresseKontakt / Agentur:

Pressekontakt:
Fortis PR
Tanja Gottwald / Sandra Hackel
i-b-partner(at)fortispr.de
089/45 22 78 -15 / -17



drucken  als PDF  TÜV Zertifizierung für hohe Expertise und vorbildliche Umsetzung Eis und Schnee auf dem Firmenparkplatz: Wer zahlt bei einem Unfall?
Bereitgestellt von Benutzer: PTS
Datum: 26.01.2017 - 16:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1449066
Anzahl Zeichen: 3888

Kontakt-Informationen:

Kategorie:

Auto & Verkehr


Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung

Diese Pressemitteilung wurde bisher 782 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Auf dem Weg zur digitalen Automobilbranche "
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Iskander Business Partner GmbH (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Iskander Business Partner erneut als Top Beratung vom Handelsblatt ausgezeichnet ...
Auszeichnung in zehn Kategorien Iskander Business Partner wurde in diesem Jahr in zehn Kategorien ausgezeichnet und konnte damit erneut bestätigen, dass die Unternehmensberatung in ihren Fachbereichen zu den Top Beratungen in Deutschland gehört. Die Auszeichnungen erhielt die Unternehmensberatunge

Iskander Business Partner erstmals unter den Top 20 auf der Lünendonk-Liste 2024 ...
„Wir sind außerordentlich stolz, es in diesem Jahr erstmalig unter die Top 20 der Lünendonk-Liste geschafft zu haben“, erklärt Armin Iskander, Gründer und Geschäftsführer von Iskander Business Partner. „Für mich persönlich schließt sich ein beruflicher Kreis... 1994 habe ich durch die

Brand eins beste Berater 2024– Iskander Business Partner mit 24 Sternen in insgesamt 5 Beratungsfeldern ...
Iskander Business Partner konnte auch in diesem Jahr Kunden und Kollegen in Kategorien überzeugen und belegte in den jeweiligen Branchen und Branchenfeldern Top-Platzierungen. Im Bereich Vertrieb / After Sales / CRM erhielt Iskander Business Partner drei Sterne von Kollegen aus der Beratungsbranche


Weitere Mitteilungen von Iskander Business Partner GmbH


TÜV Zertifizierung für hohe Expertise und vorbildliche Umsetzung ...
Klare Selbstverpflichtung: Mit den TÜV Zertifikaten nach den Prüfungsnormen ISO 14001:2015 und ISO 5001:2011 wurde jetzt das Umwelt- und Energiemanagement der MOTUL Deutschland GmbH ausgezeichnet. Damit untermauert der renommierte Schmierstoffhersteller seine Nachhaltigkeitsstrategie und Expertis

Jahresvignetten 2016 nicht mehr gültig / Österreich, Schweiz, Tschechien, Slowenien: Geldbußen drohen / Stichtag 1. Februar 2017 (FOTO) ...
Wer viel in den Nachbarländern Österreich, Schweiz, Slowenien und Tschechien unterwegs ist, sollte sich umgehend eine neue Jahresvignette besorgen. Die ADAC Touring GmbH weist darauf hin, dass die 2016er-Vignetten nur noch bis 31. Januar 2017 gültig sind. Ab 1. Februar werden einzig die ne

AUTO BILD / Wissenschaftlich erwiesen: Unsere Autos sind aggressiv (FOTO) ...
Design-Professor Paolo Tumminelli analysiert in AUTO BILD sieben Merkmale, die aggressives Front-Design ausmachen / Darunter: Größe, Pfeilsymbolik und Panzer-Karosserie Zusammengekniffene Augen, riesige Mäuler, Fenster wie Schießscharten: Das Design aktueller Autos wirkt bedrohlich. H

Korruptionsvorwurf gegen Skoda ...
VW-Tochterfirma im Rechtsstreit mit früherem ägyptischen Exklusivimporteur Der ägyptische Skoda-Importeur Artoc, Kairo, behauptet, dass Manager des tschechischen VW-Tochterunternehmens Skoda eine Schmiergeldzahlung verlangt hätten. Andernfalls würde der Vertrag als Exklusivimporteur nich


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z