Rheinische Post: Kommentar /
Spezielle Beziehung
= Von Matthias Beermann
ID: 1449554
britische Premierministerin ist bereit, den Zugang ihres Landes zum
EU-Binnenmarkt zu opfern, weil sie in den Scheidungsverhandlungen mit
Brüssel keine Zugeständnisse machen will. Deshalb ist sie jetzt
händeringend auf der Suche nach neuen Partnern, damit die Trennung
nicht allzu schmerzhaft wird. Sie muss als attraktive Braut auftreten
und das ausgerechnet gegenüber Donald Trump. Der lockt zwar
gönnerhaft mit der Aussicht auf einen Handelsvertrag, aber die
Bedingungen dafür wird er diktieren. Das ganze schöne Gerede von der
"speziellen Beziehung" zwischen den USA und Großbritannien kann nicht
kaschieren, wer in diesem Spiel wen benutzt. May braucht Trumps
Hilfe, um einen harten Brexit abzufedern, aber zu sehr anbiedern darf
sie sich ihm auch nicht - das käme bei den Briten gar nicht gut an.
Die übrigen EU-Mitglieder sollten sich vom demonstrativen Geturtel in
Washington also nicht beeindrucken lassen. Für einen Wettbewerb um
die einsame Braut besteht kein Anlass. Wenn May glaubt, mit Trump
glücklich werden zu können - viel Glück!
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.01.2017 - 21:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1449554
Anzahl Zeichen: 1442
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 418 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Spezielle Beziehung
= Von Matthias Beermann"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Mittelbayerische Zeitung: "Mittelbayerische Zeitung" (Regensburg) zu "Trumps Medienkrieg" ...
Der Fisch stinkt vom Kopfe her. Gewiss trifft das auf das Verhältnis der neuen US-Regierung zu den Medien zu. Noch keine Woche im Weißen Haus geht der Chefstratege Donald Trumps auf Journalisten los. Stephen K. Bannon rief einen Reporter der New York Times an und diktierte diesem, die Medien &
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Trump ...
Es geht Trump vor allem ums Helden-Image, um kleine harte Twitter-Schläge, nicht zuletzt um plumpe Einschüchterung. Die hohe Zahl der Dekrete darf eher ein Zeichen dafür gelten, dass Trump noch immer nicht in der Wirklichkeit angekommen ist. Da spielt einer mit grimmigem Blick Präsident auf
Themen in "Report Mainz" Dienstag, 31. Januar 2017, 21.45 Uhr im Ersten / Moderation: Fritz Frey (FOTO) ...
"Report Mainz" bringt am Dienstag, den 31.1.2017 um 21:45 Uhr im Ersten voraussichtlich folgende Beiträge: - Welt ohne Geld: Schleichend verschwindet das Bargeld - Wer profitiert davon? - Höcke und die Nazis: Teile der AfD suchen den Schulterschluss mit Rechtsextremen
phoenix Live: Pressekonferenz von Theresa May und Donald Trump - Freitag, 27. Januar 2017, 19:00 Uhr ...
Großbritanniens Premierministerin Theresa May besucht als erste Regierungschefin US-Präsident Donald Trump in Washington. Voraussichtliche Themen auf der Agenda sind der bilaterale Handel, die Deregulierung der Finanzmärkte, die NATO und Geheimdienste sowie das Verhältnis zu Drittstaaten.




