Mit Uran geht es aufwärts

Mit Uran geht es aufwärts

ID: 1451252

Ausreichende und günstige Energie für die Menschheit und saubere Luft bietet Atomenergie.



KernreaktorKernreaktor

(firmenpresse) - Aufstrebende Länder, wie etwa Indien, brauchen ungeheure Mengen an Energie um den Weg in die Industrialisierung zu gehen. Treibhausgase sollen reduziert werden. Um die Luft sauberer zu machen, dies gilt für Indien wie auch für China, ist Atomkraft notwendig. Und Länder wie etwa Japan, die rohstoffarm sind, können mit Kernkraftwerken zudem günstig Energie herstellen.

Der seit Jahren extrem niedrige Uranpreis hat in der Vergangenheit viele Investitionen von Urangesellschaften verhindert. Dies könnte sich aber bald ändern, denn der Bau von Atomreaktoren boomt weltweit. Nun scheint sich eine Wende anzubahnen.

Lag der Uranpreis Ende 2016 zwischen 17 und 19 US-Dollar je Pound U308, so liegt er aktuell bei 23,50 US-Dollar, eine deutliche Steigerung also. Nicht nur die Aktien der Uran-Schwergewichte, wie etwa Cameco haben in letzter Zeit einen beachtlichen Spurt hingelegt. Auch die Aktien von Fission Uranium sind in dieser Zeit um rund 50 % gestiegen. Noch etwas besser hat sich der Aktienkurs von Uranium Energy in den letzten Monaten entwickelt. Der Aktiekurs konnte bisher rund 75 % zulegen.

Fission - https://www.youtube.com/watch?v=MBeJyWF3YIU&t=10s - kommt auf seiner Weltklasse-Uranentdeckung Patterson Lake South in Kanadas Athabasca-Becken gut voran. Schließlich handelt es sich dort um die einzige große oberflächennahe Uranvererzung. Die Ressourcenschätzungen gehen von über 100 Millionen Tonnen Uran aus.

Auch Uranium Energy - https://www.youtube.com/watch?v=dd63Y_tNV78 - könnte bald zu den erfolgreichen Uranproduzenten gehören. Neben drei genehmigten und kostengünstigen Projekten zählen Explorationsgebiete in Paraguay, Texas, Colorado und Arizona sowie eine Aufbereitungsanlage zum Portfolio.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.




Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte





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