Rheinische Post: IW-Studie: Digitalisierung kann Industrie zwei Milliarden Euro Materialkosten erspa

Rheinische Post: IW-Studie: Digitalisierung kann Industrie zwei Milliarden Euro Materialkosten ersparen

ID: 1452285
(ots) - Die deutsche Industrie kann durch die
Digitalisierung von Produktionsprozessen in den kommenden Jahren bis
zu zwei Milliarden Euro Materialkosten einsparen. Das geht aus einer
noch unveröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft
(IW) hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Montagausgabe) vorliegt. "Die Materialeinsparpotenziale sind in der
Industrie noch nicht erschöpft", heißt es in der Studie, die auf
einer repräsentativen Umfrage unter deutschen Industrieunternehmen
basiert. Durch optimalen Einsatz der verfügbaren technischen
Möglichkeiten durch die Digitalisierung "könnten nach Auffassung der
Unternehmen noch weitere drei bis vier Prozent eingespart werden",
schreiben die IW-Autoren. Bezogen auf den Wert der in Deutschland aus
dem In- und Ausland bezogenen Menge an mineralischen Rohstoffen
"liegt das realisierbare Einsparpotenzial somit bei knapp zwei
Milliarden Euro", so die IW-Studie. Mehr als ein Drittel aller
Industrieunternehmen sei beim Materialeinsatz bislang noch gar nicht
digitalisiert. Das bedeute, dass sie ihren Rohstoffeinsatz bisher
nicht durch Computerprogramme optimieren. Jedes zweite verarbeitende
Unternehmen recycle über eine interne Kreislaufführung seine Rest-
und Abfallstoffe. Doch bei zwei Fünfteln dieser Unternehmen spiele
die digitale Vernetzung mit anderen Unternehmen noch keine Rolle, so
das IW. Solche Geschäftsmodelle könnten zur Ressourceneinsparung
beitragen. "Grundlegende Weichenstellungen für eine moderne
Kreislaufwirtschaft sind in vielen Unternehmen noch nicht vorhanden",
resümiert das Institut.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Schwäbische Zeitung: Kommentar zu Trumps Wall-Street-Dekret: Lehman-Pleite ist vergessen EINFACHE IDEEN, AUS DENEN WELTUNTERNEHMEN ENTSTANDEN
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.02.2017 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1452285
Anzahl Zeichen: 1987

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Wirtschaft (allg.)



Diese Pressemitteilung wurde bisher 419 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: IW-Studie: Digitalisierung kann Industrie zwei Milliarden Euro Materialkosten ersparen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Schwäbische Zeitung: Kommentar zu Trumps Wall-Street-Dekret: Lehman-Pleite ist vergessen ...
Trump hat seine Maske endgültig fallen gelassen: Mit der Überprüfung des Dodd-Frank-Acts zeigt der US-Präsident für wen er Politik macht. Nicht für arme Amerikaner, sondern für das ihm verhasste Establishment - für die Unternehmer und Banker, die er von der Wall Street zu sich ins Kabinet

WAZ: Das richtige Signal zur rechten Zeit - Kommentar von Stefan Schulte zu Freihandelszonen ...
Merkel will den neuen US-Präsidenten so bald wie möglich treffen, heißt es. Dass sie vorher den Präsidenten von Uruguay trifft, dürfte Trump egal sein. Dabei könnte von diesem Besuch ein transatlantisches Signal ausgehen, das nach den ersten Trump-Wochen bemerkenswert wäre. Herr Vazquez k

Mittelbayerische Zeitung: Mittelbayerische Zeitung (Regensburg) zum Thema Apple und iPhone: ...
Die aktuellen Umsatzzahlen zeigen, wie viel Apple richtig macht. Hochwertige, weitgehend skandalfreie Produkte sorgen für hohe Kundenzufriedenheit und festigen das gute Image des Konzerns. Sicherheitsprobleme bei den Betriebssystemen der Konkurrenz und der Akku-GAU beim Rivalen Samsung tun ihr Ã

Der stille Krieg der Manager ...
Als Frank Roth seinen Schreibtisch bei der HSH-Nordbank räumen musste, stand ihm die Wut vermutlich ins Gesicht geschrieben. Nicht, dass Intrigen ein Vorstandsmitglied des skandalumwobenen Bankenkonzerns grundsätzlich vom Hocker hauen würden, doch selbst Opfer einer solchen strategisch durc


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z