Broschüre informiert - Auch kleinste Blutgefäße im Blick behalten
ID: 1452505
Arterien und Venen fließt das Blut durch unseren Körper - insgesamt
sechs Liter Blut werden so ständig vom Herzen bewegt.
Arterienverkalkung und Bluthochdruck setzen den Gefäßen zu. Deshalb
sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Deutschland die häufigste
Todesursache. Während Arterien und Adern insbesondere bei ärztlichen
Vorsorgemaßnahmen große Aufmerksamkeit genießen, werden die kleinen
Gefäße eher vernachlässigt. Dabei machen sie circa 74 Prozent des
gesamten Gefäßsystems aus. Eine neue Broschüre vom Bundesverband für
Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz BGV zeigt auf, welche
Folgen bei einem eingeschränkten Blutfluss in den kleinsten
Blutgefäßen möglich sind und wie man zur Verbesserung der
Gefäßgesundheit beitragen kann.
Während Blutgefäße mit großem Durchmesser für den Bluttransport
und einen kontinuierlichen Blutstrom zuständig sind, ist es Aufgabe
der Mikrogefäße, dazu gehören insbesondere Kapillaren, die Versorgung
der Körperzellen und den Abtransport von Stoffwechsel- und
Abbauprodukten zu regulieren. Ist die Mikrozirkulation gestört,
machen sich körperliche und geistige Beeinträchtigungen bemerkbar.
Mitunter fühlt man sich schlapp und antriebslos, weil den Zellen die
notwendige Energie fehlt. Die Muskulatur regeneriert nach
körperlicher Anstrengung schlechter, das Immunsystem ist geschwächt,
so dass die Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten steigt und
Heilungsprozesse verlangsamt sind. Eine gestörte Mikrozirkulation in
Bereichen unseres Gehirns kann sich durch nachlassende Gedächtnis-
und Konzentrationsfähigkeit oder Schwindelanfälle bemerkbar machen.
"Jeder kann etwas dafür tun, damit seine Arterien, Venen und ihre
kleinsten Verzweigungen länger fit bleiben", erläutert Erhard
Hackler, geschäftsführender Vorstand des BGV, und empfiehlt
regelmäßige körperliche Betätigung sowie eine ausgewogene Ernährung.
In vielen Fällen, wie beispielsweise zur Unterstützung von
Heilungsprozessen, zur Vorbeugung von Krankheiten oder zur
Leistungssteigerung beim Sport, kann es darüber hinaus sinnvoll sein,
die Durchblutung bis in die allerkleinsten Gefäße gezielt anzuregen.
Bei Gefäßen größeren Durchmessers lässt sich dies durch Medikamente
regulieren, nicht jedoch bei Mikrogefäßen. Die Muskelzellen der
Mikrogefäße werden allein durch eine autorhythmische Erregung
gesteuert. Ihre Kontraktion kann über lokale mechanische Reize
angeregt werden. Genau das macht sich die Physikalische Gefäßtherapie
zunutze. Die Stimulation der Gefäße erfolgt mit Hilfe eines
elektromagnetischen Feldes, das von einem speziellen Medizingerät
erzeugt wird. Dieses Gerät sendet in genau definierter zeitlicher
Abfolge Impulse, die in das zu behandelnde Gewebe eindringen, dort
die Pumpbewegung der Kapillaren anregen und so die Mikrozirkulation
im Kapillargebiet verbessern.
Der kostenlose Ratgeber "Physikalische Gefäßtherapie" gibt Tipps
zu einer gefäßgesunden Lebensweise und zeigt, wie durch Stimulation
der kleinsten Gefäße die Mikrozirkulation gezielt angeregt werden
kann. Bestelladresse: BGV e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn.
www.bgv-physikalische-gefaesstherapie.de
Pressekontakt:
BGV e.V.
c/o MedCom International GmbH
René-Schickele-Straße 10
53123 Bonn
Germany
Fon: 0049 (0)228-30 82 1-0
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Datum: 06.02.2017 - 10:13 Uhr
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