"Was nun, Herr Bundespräsident?" am Sonntag im ZDF /
Fragen an das neue Staatsoberhaupt nach dessen Wahl (FOTO)
ID: 1454925

(ots) -
Kaum gewählt, schon gefragt: Am Sonntag, 12. Februar 2017, wählt
die 16. Bundesversammlung den neuen Bundespräsidenten - und abends um
19.10 Uhr stellt dieser sich bereits den Fragen von ZDF-Chefredakteur
Peter Frey und ZDF-Hauptstadtstudio-Leiterin Bettina Schausten.
Die besten Chancen, als Nachfolger von Joachim Gauck ins Schloss
Bellevue einzuziehen, hat Frank-Walter Steinmeier - der gemeinsame
Kandidat von Union und SPD. CDU, CSU und SPD verfügen zusammen über
weit mehr als die in den ersten beiden Wahlgängen nötigen 631
Stimmen. Zur Wahl treten zudem an: Für Die Linke der Armutsforscher
Christoph Butterwegge, für die AfD deren stellvertretender
Bundesvorsitzender Albrecht Glaser, für die Freien Wähler im
Bayerischen Landtag Richter Alexander Hold und für Die Piraten
Engelbert Sonneborn.
In der "Was nun?"-Sendung wenige Stunden nach der Wahl wird das
neue Staatsoberhaupt gleich mit einer der aktuell am häufigsten
gestellten Fragen konfrontiert: Wie ist der politische Kurs des neuen
US-Präsidenten Donald Trump einzuschätzen? Aber auch die
rechtspopulistischen Tendenzen in Europa und die Zukunft der
Europäischen Union werden ebenso Thema sein wie Deutschland im
Wahljahr 2017. Peter Frey und Bettina Schausten bitten den neu
gewählten Bundespräsidenten zum knapp 20-minütigen Gespräch.
http://wasnun.zdf.de
http://heute.de
http://twitter.com/ZDFpresse
http://twitter.com/ZDFheute
http://facebook.com/ZDF
Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 - 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de
Fotos aus der "Was nun?"-Sendung sind am 12. Februar 2017, ab
19.00 Uhr, erhältlich unter https://presseportal.zdf.de/presse/wasnun
Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121
Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.02.2017 - 10:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1454925
Anzahl Zeichen: 2161
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Mainz
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 337 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
""Was nun, Herr Bundespräsident?" am Sonntag im ZDF /
Fragen an das neue Staatsoberhaupt nach dessen Wahl (FOTO)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
ZDF 64821-0-1-ots.jpg (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von ZDF 64821-0-1-ots.jpg
Das Erste / "Farbe bekennen" mit Frank-Walter Steinmeier / Sondersendung am Sonntag, 12. Februar 2017, um 18:30 Uhr im Ersten ...
Moderation: Tina Hassel und Rainald Becker Am Sonntag wählt die Bundesversammlung das neue Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland. Es gilt als sicher, dass Frank-Walter Steinmeier als gemeinsamer Kandidat von CDU, CSU und SPD der neue Bundespräsident wird. Auch FDP und Grüne wollen
NOZ: DRK-Präsident: 25 000 Rotkreuzschwestern keine Leiharbeiterinnen ...
DRK-Präsident: 25 000 Rotkreuzschwestern keine Leiharbeiterinnen Appell an Bundesregierung - Ausnahme in neuem Gesetz gefordert Osnabrück. Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Rudolf Seiters, hat die Bundesregierung aufgefordert, die 25000 Rotkreuzschwestern in Deutschland n
NOZ: Caritas-Generalsekretär fordert 80 Euro mehr Sozialhilfe für Rentner ...
Altersarmut: Caritas-Generalsekretär fordert 80 Euro mehr Sozialhilfe für Rentner Cremer: Allgemeine Rentenerhöhung bringt den Armen nichts Osnabrück. Im Kampf gegen die Altersarmut hat der Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes, Georg Cremer, eine deutliche Aufstockung der S
taz-Kommentar zur Bildung eines Spitzenteams in der AfD ...
taz-Kommentar von Sabine am Orde zur Bildung eines Spitzenteams in der AfD Dämpfer für Frauke Petry Die Mehrheit der AfD-Mitglieder hat eine aus ihrer Sicht kluge Entscheidung gefällt: Sie will, dass ihre Partei mit einem Team und nicht mit einer Einzelperson an der Spitze in den Bunde




