Rheinische Post: Türkische Gemeinde gegen Verbot öffentlicher Auftritte von Erdogan
ID: 1460142
Deutschland, Gökay Sofuoglu, hat sich gegen ein Verbot von Auftritten
des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Deutschland
ausgesprochen. "Ein Besuch Erdogans und ein öffentlicher Auftritt in
Deutschland sollten nicht verboten werden", sagte Sofuoglu der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe).
Deutschland habe eine starke Demokratie, die Erdogan aushalten könne.
"Erdogan muss aber akzeptieren, dass er in Deutschland kritisiert
wird und dass seine Kritiker keine Heimatverräter oder
Terroristenschützer sind." Die Türkische Gemeinde geht davon aus,
dass Erdogan ab Ende März Deutschland besuchen wird. "Ich rechne
damit, dass Erdogan zwischen dem 27. März und dem 9. April nach
Deutschland kommt. In dieser Zeit können die im Ausland lebenden
Türken ihre Stimme zum Referendum der Verfassungsänderung abgeben."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.02.2017 - 13:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1460142
Anzahl Zeichen: 1204
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 290 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Türkische Gemeinde gegen Verbot öffentlicher Auftritte von Erdogan"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Prozess-Schlappe für die WGV-Rechtsschutzversicherung vertreten durch RA Dr. Andreas Wende vor OLG Düsseldorf! ...
Chronologie: Die WGV-Rechtsschutzversicherung, die selber immer wieder mit Regulierungsverweigerungs- und verzögerungsversuchen bei der Erteilung von Deckungszusagen in Erscheinung tritt, hatte in einer arzthaftungsrechtlichen Angelegenheit den Anwälten für die Einlegung der Berufung vor dem OLG
Diabetes - Medizinische Fachgesellschaft kritisiert AMNOG ...
"Diabetes 2017" heißt eine Bestandsaufnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe. Die frühe Nutzenbewertung á la AMNOG kommt dort nicht gut weg. Beide Organisationen befürchten, dass Deutschland sich vom medizinischen Fortschritt abkoppe
Arzthaftungsrecht und Medizinrecht: Rechtsanwälte Ciper & Coll. erneut erfolgreich vor Landgericht Stuttgart! ...
Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im
Besuch von Antonio Tajani, Präsident des Europäischen Parlaments in Berlin am Donnerstag/Freitag, 23.-24. Februar 2017 ...
Antonio Tajani, neuer Präsident des Europäischen Parlaments, wird sich am Donnerstag und Freitag dieser Woche für eine Reihe hochrangiger Treffen in Berlin aufhalten. Programm des Besuchs: Donnerstag 18.15 - 18.30 Uhr Treffen mit Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin 19.




