Rheinische Post: Kommentar /
Die Abu-Sayyaf-Mörder
= Von Martin Kessler
ID: 1461309
Abu-Sayyaf-Bande ermordet wurde, war auf Abenteuerreise unterwegs.
Wer im Südchinesischen Meer segelt, der macht keinen Mittelmeer-Törn.
Warum die beiden nach einer ersten Entführung erneut dorthin fuhren,
wissen nur sie. Die brutale Ermordung, zuerst der Frau bei der
Entführung, dann des Mannes nach mehrmonatiger Gefangenschaft, ist
aber kein Ereignis, das man mit den harten Worten "selbst Schuld"
quittieren darf. Das Verbrechen ist auch eine Aufforderung an unsere
Gesellschaft, sich mit der verheerenden Gewalt in diesem Teil der
Erde nicht abzufinden. Egal, ob die islamistischen Banditen morden
oder der philippinische Präsident Duterte Tausende tatsächliche oder
vermeintliche Drogendealer erschießen lässt: Aufgabe der deutschen
Politik muss es sein, sich auch auf den Philippinen für die
Durchsetzung von Demokratie und Menschenrechten einzusetzen. Das ist
ein langer und umständlicher Kampf, der politisch und polizeilich zu
führen ist. Wegschauen ist da leichter, aber am Ende schlimmer.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.02.2017 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1461309
Anzahl Zeichen: 1393
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 424 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Die Abu-Sayyaf-Mörder
= Von Martin Kessler"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Flüchtlinge aus Eritrea: Bericht zeigt verheerende Folgen der EU-Migrationspolitik ...
Ärzte ohne Grenzen zeigt in einem heute veröffentlichten Bericht die verheerenden Folgen der restriktiven EU-Migrationspolitik für Flüchtlinge aus Eritrea. Der Bericht "Dying to Reach Europe: Eritreans in Search of Safety" basiert auf Augenzeugenberichten von Menschen aus den Proje
Buch "Riding the Tiger": Indien als Chance und Herausforderung für Unternehmen (FOTO) ...
- Bruttoinlandsprodukt Indiens wird bis 2020 jährlich um über 7 Prozent auf rund 3,3 Billionen Dollar wachsen - Markt ist sehr attraktiv für ausländische Firmen, aber nicht einfach zu erschließen - Besonders aussichtsreich sind die Branchen Automobil, Chemie, Pharma
Weser-Kurier:Über die US-Demokraten schreibt Thomas Spang: ...
Die beiden Spitzenkandidaten um die Parteiführung der Demokraten haben nach der knappen Kür von Tom Perez in Atlanta ein deutliches Zeichen gesetzt. Sie demonstrierten Geschlossenheit und impften ihrer Basis ein, sich gegenseitig nicht zu zerfleischen. Diese Tendenz besteht vor allem aufseiten
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Parteien/Italien ...
Die Spaltung der Partito Democratico, der italienischen Sozialdemokraten, schadet Italien - aber auch Europa.Derzeit liegt der PD in den Umfragen gleichauf mit der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung. Die neue linke Partei käme auf sechs Prozent - wichtige Stimmen, die der PD bei der nächste




