Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum türkischen Wahlkampf

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum türkischen Wahlkampf

ID: 1462918
(ots) - Deutsche Kommunen müssen sich hinter Regeln und
Vorschriften verstecken, um die Auftritte türkischer Minister zu
verhindern, die bei uns Wahlkampf für die Machtausdehnung ihres
Präsidenten machen wollen. Im Zweifel findet die Bürokratie immer
irgendwelche Hürden: ob Brandschutz oder andere behördliche Bedenken.

So lange die Bundesregierung gegenüber der Türkei nicht deutlich
macht, dass sie türkischen Wahlkampf auf deutschem Boden untersagt,
werden sich solche Tricks und Spielchen - Minister spricht als
Privatperson, Wahlkampf wird von Strohmännern veranstaltet -
fortsetzen.

Wer bei uns als ausländischer Politiker Propaganda für die
Abschaffung der Demokratie und die Einführung der Todesstrafe machen
will, der ist nicht nur unerwünscht - der muss gestoppt werden. Denn
das Gedankengut, das hier verbreitet werden soll, schadet der ohnehin
schon schwierigen Integration.

Was, wenn ein Großteil der drei Millionen Menschen türkischer
Herkunft auf die Idee kommt, dass auch Deutschland die Todesstrafe
einführen sollte? Darum geht es nämlich auch: um den sozialen Frieden
hier.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Kommentar: Eine Botschaft an Erdogan-Anhänger Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum selbstbestimmten Sterben
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.03.2017 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1462918
Anzahl Zeichen: 1480

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 366 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum türkischen Wahlkampf"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalen-Blatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

WESTFALEN-BLATT - Till Brönner: "Nichts aus Corona gelernt" ...
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un

34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder

NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in


Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt


Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum selbstbestimmten Sterben ...
Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass schwerkranken Menschen auf ihren Wunsch hin »im Ausnahmefall« ein tödliches Medikament zur Verfügung gestellt werden muss. Auch wenn die Hürden, die das Gericht davor gestellt hat, hoch sind: Das Urteil geht weit über das hinaus, was die P

Rheinische Post: Kommentar: Merkels Abkommen ...
Ein afrikanisches Sprichwort mahnt: "Sag einem Krokodil erst, dass es hässlich ist, wenn du den Fluss überquert hast." Bei ihren Reisen auf den afrikanischen Kontinent beherzigt die deutsche Kanzlerin diese Weisheit. Mitunter schmeichelt sie leider den Krokodilen sogar - wie zum Beisp

Rheinische Post: Kommentar: Teure Datenoffensive ...
Aus der Vereinbarung im rot-grünen Koalitionsvertrag wird nichts: Das dort angekündigte Transparenzgesetz, das den Bürgern den Zugriff auf eine Vielzahl von Daten und Dokumenten ermöglichen soll, wird auf die lange Bank geschoben, weil die SPD sich querlegt. Offenbar will sich Hannelore Kra

Rheinische Post: Kommentar: Eine Botschaft an Erdogan-Anhänger ...
Wenn der Journalist Deniz Yücel in Deutschland vor seiner Verhaftung in der Türkei öffentlich rassistische Hassmails an seine Adresse verlesen hat und türkische Medien das Foto davon nun als Beleg für seine (angebliche, aber erfundene) Teilnahme an einer Veranstaltung der verbotenen kurdische


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z