Berliner Zeitung: Kommentar zum Frauentag und Entgeltgleichheitsgesetz
ID: 1464645
Frauen allein nicht wichtig genug sind, um eine gute Sache zu
begründen...Ein bisschen ist das wie früher in der Familie, wenn Mama
immer erst an alle anderen gedacht hat und an sich selbst zuletzt.
Das Ergebnis war klar: Auch alle anderen haben an sie zuletzt
gedacht...Beispiel gefällig? Im Bundestag wird Ende März ein Gesetz
verabschiedet, das Frauen helfen soll, ihren Rechtsanspruch auf
gleiche Bezahlung im Vergleich zu den Männern durchzusetzen...Leider
wurde die gute Idee so lange überarbeitet, bis klar war, dass auch
künftig kaum eine Frau es wagen wird, vor Gericht zu gehen. Die
Firmen aber bekommen die Möglichkeit, sich nach ihrem eigenen Gusto
als Hort der Gleichberechtigung darzustellen. Und so wird das Gesetz
eher schaden als nutzen. Eine billige Mogelpackung also.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
christine.dankbar@dumont.de
Original-Content von: Berliner Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.03.2017 - 18:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1464645
Anzahl Zeichen: 1134
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 214 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Kommentar zum Frauentag und Entgeltgleichheitsgesetz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
Berliner Zeitung: Kommentar zum Facebook-Urteil ...
Hier läuft gerade etwas vollkommen schief. Das größte soziale Netzwerk, das heißt ein großer und mächtiger Konzern, zu dessen Geschäftsmodell die Verwertung und Verbreitung von Inhalten jeglicher Art gehört, der also auf diese Inhalte angewiesen ist, soll für eben jene Inhalte nicht ha
neues deutschland: Berliner CDU-Politikerin Behrends fordert bedingungsloses Kindergrundeinkommen ...
Die Berliner CDU-Politikerin Jenna Behrends kann sich in der Frauen- und Familienpolitik eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei vorstellen. "Was im Bundestag vielleicht noch verpönt ist, findet in der Lokalpolitik ständig statt", sagte Behrends der in Berlin erscheinenden überregion
neues deutschland: Linkspartei-Chefin Kipping besorgtüber Hasskommentare im Netz ...
Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat sich besorgt über Hasskommentare in sozialen Medien geäußert. "Die sexistischen Hasskommentare im Netz sind Teil einer patriarchalen Gegenrevolution", sagte Kipping der in Berlin erscheinenden überregionalen Tageszeitung "neue
Rheinische Post: Chef der Polizeigewerkschaft attackiert Innenminister ...
Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, wehrt sich gegen Vorwürfe, er kassiere doppeltes Gehalt. "Was läuft da für eine miese Kampagne?", fragte er gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Die Äußerung von N




