Berliner Zeitung: Zapfen und Streich: Die Wandlungen beim Großen Zapfenstreich durch popmusikalische Zutaten
ID: 1469073
popmusikalischen Weiterungen. Beim Großen Zapfenstreich, einer
geometrisch präzise ausgezirkelten und im flackernden Fackelschein
profilscharf, ja grimmig ausgeleuchteten Machtdemonstration - wirkt
die Popzutat allerdings komisch. Auch Joachim Gauck hat dem
obligatorischen Marschmusikprogramm eine persönliche Note
hinzugefügt: das Lied "Eine feste Burg ist unser Gott"; die Weise
"Freiheit, die ich meine", deren Text 1813 im Umfeld der
Befreiungskriege gegen Napoleon sowie den Song "Über sieben Brücken
musst du gehn" von der DDR-Gruppe Karat. Ein Wunschkonzert, das nach
vielen Seiten anschlussfähig, aber theologisch sehr streng gehalten,
sehr protestantisch ist.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
bln.blz-cvd@berliner-zeitung.de
Original-Content von: Berliner Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.03.2017 - 16:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1469073
Anzahl Zeichen: 1090
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 315 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Zapfen und Streich: Die Wandlungen beim Großen Zapfenstreich durch popmusikalische Zutaten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
Bündelung der sozialliberalen und humanistischen Kräfte in Deutschland ...
Die Vorstandsmitglieder der Bundesvorstände von mehreren bundesweit tätigen Parteien und Organisationen mit zukunftsorientierten, humanistischen, sozialliberalen und linksliberalen Werten haben angekündigt, am 21. März 2017 eine gemeinsame Pressekonferenz in Berlin abzuhalten. Aufgrund weit
phoenix Unter den Linden: Gegen die Feinde unserer Werte - der Spagat zwischen Freiheit und Sicherheit - Montag, 20. März 2017, 22.15 Uhr ...
Immer wieder ist in diesen Tagen von den westlichen Werten die Rede: Von der Pressefreiheit, der Meinungsfreiheit, der Versammlungsfreiheit - die Freiheit ist das dominierende Motiv unserer Werteordnung. Diese Freiheit aber gerät immer mehr unter Druck. Ob aus Terrornetzwerken, dem Internet ode
Rheinische Post: SPD drängt auf Ausbildungsreform der Pflegeberufe ...
Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat die Koalitionspartner CDU und CSU zu Anpassungen der Pflegereform gedrängt. "Wir brauchen endlich eine allgemeine Pflegeausbildung, in der die Abschlüsse zur Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und der Altenpflege zusammengefasst werden",
ZDF-Politbarometer Extra Saarland März 2017 / CDU stärkste Partei - unklar, ob es für Rot-Rot reicht / Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer deutlich in Führung (FOTO) ...
Gut eine Woche vor der Landtagswahl im Saarland ist die CDU klar stärkste Partei. Dennoch ist bei einem möglichen Scheitern von Grünen und FDP an der Fünf-Prozent-Hürde eine Mehrheit von SPD und Linken nicht auszuschließen. Wenn schon am nächsten Sonntag gewählt würde, dann ergäb




