Stuttgarter Nachrichten: Schulz
ID: 1469217
Emotionen alte Fehler zu verschleiern. Nach einem kuscheligen
Sozialstaat zu rufen, der sich wie von allein finanziert. Darauf zu
verzichten, zukunftsfeste Weiterentwicklungen in einer Welt
anzustoßen, die gefährlich unkalkulierbar ins Schlingern geraten ist.
Mehr soziale Gerechtigkeit zu propagieren, ohne ein Wort über die
künftige wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu verlieren. Und allen
Fragen auszuweichen, ob dieser Kandidat bereitsteht, der Linkspartei
die Tür zum Berliner Kabinettstisch zu öffnen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.03.2017 - 18:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1469217
Anzahl Zeichen: 880
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 292 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Schulz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Würde der Staat nicht beim Unterhaltsvorschuss parat stehen, müssten andere Sozialkassen einspringen. Und das so lange, wie die Bedürftigkeit gegeben ist. Das hat nichts mit dem Alter zu tun. Die Bezugsgrenze des Unterhaltsvorschusses von 18 auf 16 Jahre zu senken, wie Bundesfamilienministerin Ka
Die andauernde Macht der Mullahs ...
In den vergangenen Tagen ereigneten sich im Iran drei Dinge, die für Israel und die USA allesamt schlechte Nachrichten darstellen und diese Botschaft vermitteln: Der Frieden bleibt in weiter Ferne. Erstens geriet die Beisetzung des ehemaligen Obersten Führers, Ajatollah Ali Chamenei, zu einer beei
Aus dem Off ins Zentrum der Macht / Cem Özdemir hat Boris Palmer zurück ins Rampenlicht geholt - entgegen der Stimmung an der eigenen Basis. ...
Das Signal, das Özdemir mit der Postenbesetzung in seine eigene Partei sendet, könnte sich für ihn noch rächen: An der Basis herrscht Unmut über die Entscheidung.Özdemir bekräftigt mit der Berufung Palmers den Kurs, den er zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt hatte: erst das Land, dann die
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
WAZ: Eine Partei in völliger Euphorie - Kommentar von Lutz Heuken zur Wahl von Martin Schulz ...
Die SPD berauscht sich in diesen Wochen an sich selbst. Mit märchenhaften 100 Prozent ist Martin Schulz zum neuen SPD-Chef gewählt worden. Welch eine Bestätigung! Welch eine Verantwortung! Wie ungewöhnlich dieses Ergebnis ist, zeigt ein Blick in die Geschichte. Nicht einmal die legendär
neues deutschland: Zu Martin Schulz' Kür zum Kanzlerkandidaten und SPD-Chef: Mit wem geht es sozialer? ...
Die Euphorie in der SPD ist groß. Das zeigt nun auch das einstimmige Votum durch den Bundesparteitag für Martin Schulz, der die Partei als Vorsitzender und Kanzlerkandidat im Wahlkampf anführen wird. Allerdings spielte bei dieser Wahl auch die Unzufriedenheit mit dem bisherigen Vorsitzenden S
Berliner Zeitung: Berliner Zeitung Das Elend der deutschen First Lady / Die unzeitgemäße Rolle der Frau des Bundespräsidenten ...
In Deutschland gilt es als "normal" und wünschenswert,dass die Interessen der Ehefrau oder Lebensgefährtin zurückstehen. Das ist umso absurder, als der Bundespräsident weitgehend repräsentative Aufgaben hat. Trotzdem ist es selbstverständlich, dass die First Lady selbstlos im Die
Schluss mit der Ausbeutung von Praktikanten durch die Landesregierung ...
Bis heute beschäftigt die Landesregierung hunderte junger Schleswig-Holsteiner in unbezahlten Praktika, darunter sogar solche mit akademischem Abschluss. Aus diesem Grund beantragen die PIRATEN, dass der Landtag die Landesregierung auffordert, Praktikanten nicht länger als Ersatz von Arbeitneh




