Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Türkei
ID: 1473588
Deutschland loslässt, um deutsche Politiker auszuspionieren und die
Stimmung unter den Türken gegen deutsche Politik anzuheizen, dann ist
das Maß voll. Bevor Ankara wieder den deutschen Botschafter antanzen
lässt: Holen wir den Mann doch einfach nach Hause. Zurzeit wird er in
dieser Türkei nicht gebraucht.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.03.2017 - 19:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1473588
Anzahl Zeichen: 655
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 312 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Türkei"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Nun wäre es ungerecht zu behaupten, die Politik habe nichts getan. Baden-Württemberg zum Beispiel versucht sich an einem beitragsfreien dritten Kindergartenjahr. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, er zeigt aber auch das Problem. Die Herausforderungen sind strukturell, die Lösungsansät
Die WM sprengt alle Grenzen / US-Präsident Donald Trump und Fifa-Präsident Gianni Infantino prägen ein Turnier voller Problem. ...
Viele Liebhaber des Spiels hatten angenommen, der Weltverband könne nach den Weltmeisterschaften in den Autokratien Russland (2018) und Katar (2022) nicht tiefer sinken. Das war ein Irrtum. Und jenseits der Anbiederung Infantinos stellt sich die Frage, wie das Credo des Fifa-Bosses vom Fußball, de
Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Südwest Presse: Kommentar zu Trumps Klimaschutz-Dekret ...
Über viele der unsinnigen Dekrete, die US-Präsident Donald Trump unterschrieben hat, kann man lachen. Denn in einem funktionierenden Rechtsstaat haben Gerichte die Macht, sie zu kippen, wie etwa bei dem Einreiseverbot für Personen aus sieben vorwiegend muslimischen Ländern. Der jüngste Erlas
Mitteldeutsche Zeitung: zum Brexit ...
Für Europa geht es darum, an zwei für die Zukunft des Kontinents entscheidenden Stellen die Weichen richtig zu stellen. Viel hängt erstens davon ab, dass eine saubere und faire Scheidung gelingt. Zwar fährt May eine harte Linie. In beiderseitigem Interesse liegt es dennoch, einen weichen
rbb exklusiv: NRW-Verfassungsschutz kritisiert Berliner LKA ...
Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz war zu keinem Zeitpunkt darüber informiert, dass das Berliner LKA die Observationsmaßnahmen gegen Anis Amri eingestellt hat. Das sagte der Chef des Verfassungsschutzes, Burkhard Freier, am Mittwoch im Amri-Untersuchungsausschuss des Düsseldorf
Giousouf: Moscheen müssen endlich in Deutschland ausgebildete Imame einstellen ...
Offene Debatte über Integration zwischen den verschiedenen muslimischen Strömungen nötig Eine Doku-Serie der ARD und das Buch "Inside Islam" dokumentieren desintegrierende Freitagspredigten in deutschen Moscheen. Dazu erklärt die Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im D




