phoenix Runde: Vor dem Referendum - Alle Macht für Erdogan? - Mittwoch, 05. April 2017, 22.15 Uhr
ID: 1476446
Verfassung ab. Der türkische Staatspräsident Erdogan will seine Macht
ausbauen und ein Präsidialsystem errichten. Er kämpft mit allen
Mitteln um jede Stimme, denn der Ausgang ist ungewiss. Sein
aggressiver Wahlkampf hat schon jetzt zu einer Spaltung unter Türken
und Deutsch-Türken geführt. Auch die Beziehungen zwischen Ankara und
Berlin haben sich verschlechtert.
Wie kann die Spaltung wieder überwunden werden? Wie geht es weiter
mit den deutsch-türkischen Beziehungen? Was passiert, wenn Erdogan
das Referendum gewinnt?
Anke Plättner diskutiert u.a. mit:
- Christiane Hoffmann, Der Spiegel
- Haluk Yildiz, BIG Partei, Stadtrat Bonn
- Hilime Arslaner-Gölbasi, B90/Grüne, Stadtrat Frankfurt
Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de
Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.04.2017 - 16:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1476446
Anzahl Zeichen: 1142
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 191 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"phoenix Runde: Vor dem Referendum - Alle Macht für Erdogan? - Mittwoch, 05. April 2017, 22.15 Uhr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) wollte mit ihrer Kampfkandidatur auf dem Bundesparteitag der Liberalen eine Annäherung der Partei an die AfD verhindern. Mit ihrem Ergebnis von 40 Prozent sei sie zufrieden, sagte sie im Interview mit dem Fernsehsender phoenix. "Weil diese 40 Prozent sind wi
Wolfgang Kubicki (FDP) -"Es wird keinerlei Zusammenarbeit mit der AfD geben." ...
Beim Bundesparteitag der FDP in Berlin hat sich der neu gewählte Vorsitzende Wolfgang Kubicki zur Diskussion um die Brandmauer zur AfD geäußert. Im phoenix-Interview sagte er: "Wir sollten nicht so viel über die AfD reden, weil wir es denen erlauben, nicht in der Sache gestellt zu werden, s
Konstantin Kuhle (FDP): FDP dürfe nicht "zum Steigbügelhalter irgendwelcher AfD-Regierungsbeteiligungen" werden ...
Konstantin Kuhle (FDP) kritisiert Annäherungsversuche seiner Partei zur AfD. Der frühere Bundestagsabgeordnete der Liberalen sagte beim Bundesparteitag der FDP in Berlin gegenüber dem Fernsehsender phoenix: "Ich habe mich in den letzten Tagen schon so ein bisschen darüber gewundert, wenn da
Weitere Mitteilungen von PHOENIX
NOZ: DJV-Chef spricht im Fall Deniz Yücel von "Skandal im Skandal" ...
DJV spricht im Fall Deniz Yücel von Skandal im Skandal Vorsitzender Überall: Journalist gehört auf freien Fuß Osnabrück. Der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), Frank Überall, nennt es einen "Skandal im Skandal um die Inhaftierung unseres Kollegen", das
stern-RTL-Wahltrend: SPD sackt nach Saarland-Wahl ab - Jetzt sieben Prozentpunkte hinter der Union ...
Nach dem unerwartet deutlichen Sieg der CDU-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer bei der saarländischen Landtagswahl rutscht die SPD im stern-RTL-Wahltrend bundesweit wieder unter die 30-Prozent-Marke. Im Vergleich zur Vorwoche verliert sie gleich drei Prozentpunkte und kommt nun auf
phoenix Thema: Türkei vor der Schicksalswahl - Mittwoch, 5. April, 10.45 Uhr ...
"Ja" oder "Nein" zur Verfassungsreform? Über diese Frage stimmen die türkischen Wählerinnen und Wähler am 16. April ab. Und damit über nicht weniger als die Zukunft ihres Landes: Bleibt die Republik Türkei bei dem System der parlamentarischen Demokratie oder wird die Mac
rbb exklusiv: Justizsenator will AfD-Staatsanwalt im Wahlkampf beobachten ...
Sperrfrist: 04.04.2017 06:00 Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist. Der Berliner Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) will die Äußerungen von Bundestagskandidaten der AfD genau auswerten, die als Beamte in sein




