Stuttgarter Nachrichten: Polizeireform in Baden-Württemberg
ID: 1477191
auch immer sie am Ende aussehen mag - noch einmal eine Menge Geld
kosten wird, ist klar. Thomas Strobl (CDU) steht dabei als
stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister in
Personalunion besonders unter Druck. Einerseits muss er die von
der Koalition angestrebte Haushaltskonsolidierung im Blick behalten,
andererseits müssen seine Nachbesserungen bei der Polizeireform
sitzen, um die Sehnsucht der Polizisten nach Ruhe und
Verlässlichkeit zu stillen. Erneute Strukturdebatten oder gar eine
breite Unzufriedenheit innerhalb der Sicherheitsbehörde kann Strobl
sich angesichts der wachsenden Aufgaben an der Polizeibasis und der
bevorstehenden Pensionierungswelle in den nächsten Jahren kaum
leisten.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.04.2017 - 23:13 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1477191
Anzahl Zeichen: 1124
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Kommune
Diese Pressemitteilung wurde bisher 309 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Polizeireform in Baden-Württemberg"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Mutiger Anführer - geringe Resonanz / Bundeskanzler Merz kommt beim Gewerkschaftsbund nicht gut an. Das war auch gar nicht seine Absicht. ...
Merz will die Richtung vorgeben und als mutiger Anführer gelten, der sich nicht von protestierenden Gewerkschaftern beirren lässt. Die Handlungsstärke deutlich zu machen, war ihm ein Anliegen. An vielen Stellen seiner Rede fehlte quasi nur das "Basta!". Anders als damals Gerhard Schröd
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
DStGB bedauert Entscheidungüber NPD-Klage zu gestrichenem Fraktionsgeld - gesetzliche Regelungen notwendig ...
Der Deutsche Städte-und Gemeindebund (DStGB) bedauert, dass der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel heute der Stadt Büdingen untersagt hat, der rechtsextremen NPD die Fraktionsgelder zu streichen. "Wir hätten es begrüßt, wenn es den Kommunen gestattet worden wäre, Fraktionen od
Stuttgarter Nachrichten: Schlechte Umfragewerte der Grünen ...
Grün welkt. Hielten laut Allensbach vor sieben Jahren 59 Prozent die Grünen für "in", so sind es heute nur noch 13 Prozent. Und glaubten damals 43 Prozent, die meisten Deutschen würden die Grünen mögen, sind es jetzt noch zehn Prozent. Selbst jene, die Grün mal ganz nett fande
ADAC-Test: Taxigewerbe ist besser als sein Ruf / Großteil der Fahrten "sehr gut" / Defizite bei Routen / Anteil an "Eco-Taxis" sollte ausgebaut werden (FOTO) ...
Das deutsche Taxigewerbe ist besser als sein Ruf. Fahrgäste können in den meisten Fällen mit einer zuverlässigen, raschen und komfortablen Beförderung rechnen. Das ist das Ergebnis eines ADAC-Tests von 160 Taxifahrten in acht deutschen Großstädten. 146 dieser Testfahrten bekamen eine p
Stuttgarter Nachrichten: Wahlkampf ...
Während die Sozialausgaben explodieren, ist immer weniger Geld da für die Infrastruktur. Der Staat kann seine Kernaufgabe nicht mehr erfüllen, weil er immer mehr Mittel für Zweit- und Drittrangiges verpulvert. Der Sanierungsstau bei Straßen, Schulen oder anderen öffentlichen Gebäuden i




