Westfalen-Blatt: zu Syrien
ID: 1477782
militärische Lösung, um seinen ehemaligen Machtbereich in möglichst
großen Teilen wiederherzustellen. Dafür setzt er offenbar auch
chemische Waffen gegen die Zivilbevölkerung ein - ob mit oder ohne
Unterstützung der russischen und iranischen Waffenbrüder. Die
Reaktionen aus Moskau auf die Giftgastoten in der Provinz Idlib
erinnern fatal an den Abschuss der Passagiermaschine über der
Ostukraine im Sommer 2014. Und wieder sprechen viele Indizien dafür,
dass auch der Kreml seine Hände im Spiel hat. In diesem Krieg, dessen
Ende nicht in Sicht ist, hat Idlib eine wichtige geostrategische
Bedeutung. Würde Assads Armee die Rebellengruppen dort besiegen,
hätte das Regime wieder ein großes geschlossenes Gebiet unter
Kontrolle. Dass die USA unter Barack Obama in diesem Konflikt eine
deutlich passivere Rolle als Russland spielten, war ein
schwerwiegender Fehler. Dass Donald Trump nun ankündigt, diesen
Fehler mit Luftangriffen auf Assad-Truppen korrigieren zu wollen,
verspricht nichts Gutes.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.04.2017 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1477782
Anzahl Zeichen: 1394
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 321 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: zu Syrien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Das Erste, Freitag, 7. April 2017, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
8.05 Uhr, Günter Krings, CDU/CSU, Staatssekretär, Thema: Abschiebekosten Pressekontakt: Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221 220 7100 Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 - 20 65 62 Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell
Landeszeitung Lüneburg: Der gefährliche Traum von nationaler Wiedergeburt - Die Gefahr eines Scheiterns der Brexit-Verhandlungen ist laut Europa-Experte Dr. Nicolai von Ondarza real ...
Das Scheidungsverfahren läuft, wer sitzt am längeren Hebel? Dr. Nicolai von Ondarza: Zunächst mal die Europäische Union, die den Prozess weitgehend diktieren kann. Man kann bereits jetzt erkennen, dass die EU-Kommission ein Verfahren durchsetzen will, wonach erst die Scheidung geregelt w
neues deutschland: Kommentar: Der syrische Fenstersturz ...
Die Zeichen für ein allmähliches Ende des Syrien-Krieges standen zu Jahresbeginn nicht so schlecht. Dies legte die Annäherung Russlands und der Türkei nahe; dafür sprach das Zurückdrängen der dschihadistischen Formationen in Irak und Syrien; auch eine Reihe hoffnungsvoll stimmender Konfer
Zitat Jan van Aken (Die Linke), Mitglied im Verteidigungsausschuss im Bundestag ...
"Ich glaube, die größte Aufgabe für die Bundesregierung, für Außenminister Gabriel ist, jetzt auf die Türkei, auf Saudi-Arabien einzuwirken, ihre Stellvertreter nicht weiter mit Waffen und Geld auszurüsten." (Der Außenpolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Jan v




