Neue Westfälische (Bielefeld): Bundespräsident Steinmeier zu Gast beim Bethel-Jubiläum
Lust auf mehr
Ingo Kalischek
ID: 1480496
startet fulminant in das Jubiläumsjahr zum 150. Geburtstag. Zum
Auftakt ist es den Bodelschwinghschen Stiftungen gelungen, den frisch
gebackenen Bundespräsidenten nach Bielefeld zu locken. Und der
präsentierte sich als authentischer und feinfühliger Gast. Über was
hätte Frank-Walter Steinmeier nicht alles referieren können? Wohl
kaum ein Politiker vermittelte in den weltweiten Krisen zuletzt so
viel wie der frühere deutsche Außenminister. Auch in seinem neuen Amt
präsentiert er sich bislang als deutlich vernehmbares
Staatsoberhaupt. In Bethel aber war davon nur wenig zu spüren.
Steinmeier hörte zu, setzte sich während des anschließenden Empfangs
im Bielefelder Assapheum an verschiedene Tische und suchte das
Gespräch. Der Mann, der sonst auf Autokraten in der ganzen Welt
einredet, ließ in Bethel die Anderen sprechen: die jungen und alten
Bewohner, Organisatoren und Freunde. Dafür verlängerte Steinmeier
spontan seinen Aufenthalt in Bielefeld. Zu Beginn des Jubiläumsjahres
zeigte sich in Bethel ein Bundespräsident auf Augenhöhe. Nicht er
stand im Mittelpunkt, sondern der Bewohner. Das macht Lust auf mehr,
wir dürfen gespannt sein.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Original-Content von: Neue Westf?lische (Bielefeld), übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.04.2017 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1480496
Anzahl Zeichen: 1571
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 426 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Bundespräsident Steinmeier zu Gast beim Bethel-Jubiläum
Lust auf mehr
Ingo Kalischek"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar
Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Allg. Zeitung Mainz: Explosiv / Darmstädter Echo zu Nordkorea ...
Bei aller Irrationalität im Denken und Handeln von Kim Jong Un: Ein Selbstmörder ist Nordkoreas Diktator offenbar nicht. So provozierte er zwar erneut mit einem weiteren Raketentest pünktlich zum Besuch des US-Vizepräsidenten Mike Pence in Südkorea. Allerdings ließ sich der angeblich irre K
Allg. Zeitung Mainz: Tiefe Gräben / Allgemeine Zeitung Mainz zum Türkei-Referendum ...
Die Türken haben von einem urdemokratischen Recht Gebrauch gemacht: Sie haben darüber abgestimmt, wie es in ihrem Land weitergehen soll. Dass wir das Ergebnis für falsch und gefährlich halten, ändert nichts daran, dass wir es zu respektieren haben, so wie wir auch andere Wählervoten zu ert
Schwäbische Zeitung: Leitartikel: Erdogans willige Sympathisanten ...
Wer sind diese Türken in Deutschland, die für eine Verfassungsänderung im Land ihrer Väter gestimmt haben? Es waren erschreckend viele, die aus sicherer Entfernung in Hamburg oder in Stuttgart einem Staatsumbau zugestimmt haben, der den Weg in eine Erdogan-Diktatur ebnet, die Rechte des Parla
Weser-Kurier:Über das Türkei-Referendum schreibt Joerg Helge Wagner ...
Dass das Ergebnis trotz aller Repression so knapp ausfiel, lässt für Erdogan nur einen Schluss zu: Dann hat der Druck auf die Gegner eben immer noch nicht ausgereicht. Die kommenden zwei Jahre werden richtig hässlich werden und die Türkei womöglich an den Rand eines Bürgerkrieges treiben.




