Westfalenpost: E-Mobilität: Einfach zu kompliziert
ID: 1480948
Idee der E-Mobilität: Das umweltfreundliche Fahren mit einem Auto mit
Elektroantrieb bleibt, gemessen an der Zahl aller zugelassenen
Kraftfahrzeuge in Deutschland, ein Nischenphänomen. Schade
eigentlich. Die Zahl der Stromtankstellen nimmt zwar deutschlandweit
zu - aber letztlich viel zu langsam. Und im ländlichen Raum muss die
Fahrt genau geplant werden - andernfalls ist der Akku leer und die
nächste Ladesäule unerreichbar. Dies allein sind zwei Kriterien, die
die Bereitschaft, sich ein E-Auto anzuschaffen, nicht gerade fördern.
Insofern ist die gestern von der Bundesnetzagentur vorgestellte Karte
mit Ladesäulen, die aber gar nicht alle Stromtankstellen auflistet,
kontraproduktiv. Das Flickwerk informiert unvollständig, ist damit
wenig hilfreich und verunsichert die Autofahrer. Die Veröffentlichung
zeigt aber auch ein weiteres Dilemma auf: Es gibt unterschiedliche
Ladetechniken und Steckersysteme. Das macht die Sache zu kompliziert.
In der Summe kann, neben einem gezielten Ausbau der
Ladeinfrastruktur, nur eine Vereinheitlichung und Vereinfachung
helfen. Andernfalls wird die E-Mobilität kaum Schwung aufnehmen.
Pressekontakt:
Westfalenpost
Redaktion
Telefon: 02331/9174160
Original-Content von: Westfalenpost, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.04.2017 - 20:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1480948
Anzahl Zeichen: 1504
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hagen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 420 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalenpost: E-Mobilität: Einfach zu kompliziert"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalenpost (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Oliver Ruhnert, der designierte Generalsekretär des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), spricht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in seiner Partei den nötigen Rückhalt ab. Merz habe "keine Hausmacht mehr", so Ruhnert im Interview mit der in Hagen erscheinenden WESTFALENPOST (Print: Mo
Westfalenpost: Herdecker Bürgermeisterin gibt erstes Interview nach Messerangriff ...
Die neue Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer, hat sich rund drei Wochen nach der Messerattacke auf sie erstmals in einem Interview ausführlich öffentlich geäußert (Online: Freitag/ Print: Samstagsausgabe). Die 57-jährige SPD-Politikerin hatte am 7.Oktober in ihrem eigenen Haus lebensgef
Westfalenpost: Ministerpräsident Wüst: Keine neue Gebietsreform für NRW ...
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die Kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen vor 50 Jahren gewürdigt. "Die Gebietsreform war ein wichtiger Schritt, um die kommunale Verwaltung in Nordrhein-Westfalen zukunftsfähig zu machen", sagt er der WESTFALENPOST (WP; Online Mitt
Weitere Mitteilungen von Westfalenpost
Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik CDU-Finanzexpertin kritisiert Grünen-Politiker als "Zündler" ...
Die Auseinandersetzungen in der "Kenia"-Koalition in Sachsen-Anhalt werden persönlicher: Die Vize-Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Eva Feußner, hat dem Grünen-Abgeordneten Sebastian Striegel persönliches Fehlverhalten vorgeworfen. Feußner sagte der in Halle erscheinenden Mitte
Allg. Zeitung Mainz: Schlau / Kommentar von Jens Kleindienst zur Neuwahl in Großbritannien ...
Die britische Premierministerin Theresa May ist eine knallharte Machtpolitikerin mit Instinkt für gutes Timing. Das hat sie im vergangenen Sommer bewiesen, als sie den Kampf in der Konservativen Partei um die Nachfolge von David Cameron für sich entschied. So wurde sie zur Erbin eines Hasenfuß
Mitteldeutsche Zeitung: zu Deutsch-Türken ...
Die meisten Ja-Stimmenden bewegte gar nicht der Wunsch, in der Türkei die Demokratie abzuschaffen. Was sie leitete, war wohl vor allem der Reflex, es mal jemandem so richtig zu zeigen. Und dieser Jemand sind wir, der Westen. Die markigen Worte Erdogans und seiner Mitstreiter haben die Anhäng
Mitteldeutsche Zeitung: zu Neuwahlen in Großbritannien ...
Das Land bleibt gespalten wie eh und je, ein Wahlkampf wird zur Einigkeit kaum beitragen. Zudem ist Mays Glaubwürdigkeit beschädigt, schließlich hat sie bisher die Notwendigkeit einer Neuwahl abgestritten. Die Konservative hat für Neuwahlen nur einen einzigen Grund: Ihre Partei liegt in U




