Rheinische Post: Gauland sieht Perspektive für die AfD als Regierungspartei
ID: 1481973
Ausrichtung der Partei hat Vizevorsitzender Alexander Gauland seine
Bereitschaft zum Eintritt in Regierungskoalitionen erklärt.
"Natürlich wollen wir irgendwann auch regieren, sonst wäre ich nicht
in der Partei", sagte Gauland der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Die AfD dürfe sich jedoch nicht
der Gefahr aussetzen, als kleiner Partner ausgespielt oder aufgesogen
zu werden. Gauland empfahl der AfD, dem Beispiel der österreichischen
FPÖ zu folgen: "Nicht als Anhängsel, aber auf Augenhöhe, dann kann
man Verantwortung übernehmen", unterstrich Gauland.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.04.2017 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1481973
Anzahl Zeichen: 946
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 373 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Gauland sieht Perspektive für die AfD als Regierungspartei"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Saarbrücker Zeitung: Deutsche Politiker blicken mit großer Sorge auf die Wahl in Frankreich - mit: Kramp-Karrenbauer, Peter, Graf Lambsdorff, Roth, Barley, Wagenknecht ...
Führende deutsche Politiker haben in einer Umfrage der "Saarbrücker Zeitung" (Freitagausgabe) ihre große Besorgnis über den Ausgang der Präsidentschaftswahl in Frankreich geäußert. Saarland-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) sagte, falls die Kandidaten "d
Rheinische Post: Bosbach warnt Anti-AfD-Demonstranten vor Gewalt ...
Der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach hat die Demonstranten im Umfeld des AfD-Parteitages in Köln zu gewaltlosem Protest aufgefordert. "Jeder sollte wissen, dass Chaos und Gewalt bei diesen Demos der AfD nicht schaden sondern nutzen", sagte Bosbach der in Düsseldorf erscheinenden "
Rheinische Post: 2,8 Millionen Beschäftigte haben befristeten Job ...
In Deutschland haben 2,8 Millionen Menschen einen befristeten Job. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe) vorliegt. Vor allem Frauen und junge Menschen arbeiten
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Umgang mit Tierversuchen ...
Kaum ein Wissenschaftszweig hat so viel Einfluss auf das menschliche Wohlergehen wie die biomedizinische Forschung. Und ja: Kaum ein anderer trägt eine so große ethische Verantwortung - auch weil sich die Forschung nicht immer durch Zellkulturen oder Computermodelle ersetzen lässt. Der Tübinge




