Rheinische Post: Schwierige Probleme
konsequent lösen
Kommentar Von Reinhard Kowalewsky
ID: 1482478
Kriminalstatistik nicht: Nichtdeutsche Verdächtige spielen immer mehr
eine überdurchschnittliche Rolle bei Straftaten wie Diebstahl, Raub,
Körperverletzung, Einbruch. Nun zeigt sich, dass mit der
Flüchtlingswelle 2015/2016 auch viele dann hier straffällige Menschen
kamen. Was müssen wir tun? Zunächst muss weiter differenziert werden:
Wenn 174.000 Zuwanderer einer Straftat verdächtig sind, dann sind bei
rund 1,2 Millionen neu eingewanderten Menschen erst einmal eine
Million Personen unverdächtig. Es macht einen Unterschied, ob wir
über 31.000 Schwarzfahrer oder 44.000 Ladendiebstähle reden oder über
die erschreckende Zahl von 26.810 vermuteten Fällen von
Gewaltkriminalität und 963 Anzeigen wegen Vergewaltigung oder
sexueller Nötigung durch Zuwanderer. Gegen wirklich schwere
Straftäter muss der Staat viel härter vorgehen: Mehrfachtäter müssen
sofort in Haft und nach Möglichkeit abgeschoben werden. Ersttäter
müssen nach wenigen Tagen vor Gericht und hart abgeurteilt werden.
Asylverfahren sollten weiter beschleunigt werden. Und wer abgelehnt
wurde, muss sehr schnell ausreisen - sonst wird er in der Wartezeit
erst recht zum Straftäter.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.04.2017 - 20:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1482478
Anzahl Zeichen: 1521
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 325 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Schwierige Probleme
konsequent lösen
Kommentar Von Reinhard Kowalewsky"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Die Gedemütigte Kommentar Von Julia Rathcke ...
Es hätte noch schlechter laufen können für Frauke Petry. In zwei Punkten stand ihre Macht in Köln auf dem Prüfstand: bei der strategischen Ausrichtung der AfD und bei der Causa Höcke. Zwar kassierte die Parteichefin eine klare Absage an ihre Pläne der "Realpolitik", für die sie
Neue Westfälische (Bielefeld): Französische Präsidentschaftswahlen Wochen der Wahrheit Thomas Seim ...
Macron oder Le Pen - das ist nun nach dem ersten Präsidentschaftswahlgang in Frankreich die Frage. Nach der Stichwahl in 14 Tagen werden wir in Deutschland wissen, wie es um die Zukunft Europas bestellt ist. Zunächst aber haben die Franzosen uns in jedem Fall schon einmal die Botschaft übersan
Schwäbische Zeitung: Frauke Petry - Parteichefin ohne Partei - Kommentar zu Petry/AfD ...
Das ist nun wahrlich eine ungewöhnliche Alternative: Die AfD zieht mit einem Spitzenteam in den Bundestagswahlkampf, in dem die beiden Bundesvorsitzenden außen vor sind. Für Frauke Petry sind die beiden Tage in Köln zum Desaster geworden. Ihre Anträge zum künftigen Kurs der AfD haben es ni
Lausitzer Rundschau: Die Erde ist eine Scheibe Zu den Demonstrationen für die Wissenschaft ...
Es war eine Premiere, die weltweit Zigtausende Menschen auf die Straßen zog: der erste "March for Sience". Wissenschaftler protestierten für das Recht, forschen zu dürfen. Oder anders gesagt: frei denken zu dürfen. Denn das Klima für Forscher ist weltweit rauer geworden. Nicht erst,




