Frankfurter Rundschau: Zu hoher Preis für Sicherheit

Frankfurter Rundschau: Zu hoher Preis für Sicherheit

ID: 1483581
(ots) - Natürlich wollen alle, dass die
Sicherheitsbehörden effektiv arbeiten können. Aber was ist der Preis,
den die Republik dafür zu zahlen bereit ist? Oder ist der Preis egal?
Dass neben der Polizei auch die Nachrichtendienste voraussetzungslos
auf Lichtbilder zugreifen können sollen, ohne Kenntnis von Ämtern und
Betroffenen, wäre ein hoher Preis - zumal verbunden mit der
Ausweitung von Videoüberwachung und Gesichtserkennung. Es entstehen
Orwell'sche Verhältnisse. Nachrichtendienste haben einen Blankoscheck
nicht verdient. Die Verschiebung der Abstimmung wird nicht reichen.
Union und SPD müssen begründen, warum das Gesetz in dieser Form nötig
ist und die Bedenken unberechtigt sind. Das zu tun, dürfte ihnen
schwer fallen.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222

Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Heilbronner Stimme: CDU-Außenpolitiker Röttgen und Kiesewetter kritisieren Absage von Netanjahu an Gabriel NRZ: Israel: gereizter Netanjahu, souveräner Gabriel - von MANFRED LACHNIET
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.04.2017 - 17:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1483581
Anzahl Zeichen: 1022

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 253 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Zu hoher Preis für Sicherheit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Tschernobyl und der Niedergang der Atomkraft ...

Atomkraft - eine Vision grenzenloser, sauberer Energie, technisch hochstehend und politisch verheißungsvoll. Doch diese Hoffnungen bekamen bald einen Dämpfer. Zunächst das Beinahe-Desaster im US-Reaktor Harrisburg 1979. Dann vor allem der Super-GA ...

Überfällige Übernahme ...

Die Übernahme von Sky durch RTL bedeutet für Kunden mehr Übersicht, weniger Abos, mehr Fußball im Free-TV. Zwei Streamer bündeln ihre Kräfte und wollen jährlich 2,5 Milliarden Euro in Inhalte stecken. Das sind erste Anzeichen einer längst fä ...

Große Aufgaben, kleine Fortschritte ...

Will Verteidigungsminister Boris Pistorius die deutsche Streitmacht wirklich zur konventionell stärksten Armee Europas entwickeln, dann wird es nicht reichen, ehrgeizige Ziele in der ersten Militärstrategie der Bundeswehr zu formulieren. Er wird mi ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau


 

Werbung



Facebook

Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z