Rheinische Post: Zentralrat befürchtet, dass Franco A. kein Einzelfall ist

Rheinische Post: Zentralrat befürchtet, dass Franco A. kein Einzelfall ist

ID: 1488086
(ots) - Der Zentralrat der Juden in Deutschland
befürchtet ein größeres Ausmaß von Rechtsextremismus in den Reihen
der Bundeswehr. "Wir haben die Sorge, dass Oberleutnant Franco A.
kein Einzelfall ist, sondern möglicherweise die Spitze eines
Eisberges", sagte Zentralratsvorsitzender Josef Schuster der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Er
verwies auf eine Umfrage des Verteidigungsministeriums von 2007,
wonach sich schon damals vier Prozent der befragten Soldaten
vorstellen konnten, rechtsextremistische Parteien wie NPD oder DVU zu
wählen. Eigentlich sei zu erwarten, dass die Bundeswehr ein Auge
darauf habe, wen sie als Berufssoldaten verpflichte, sagte Schuster.
"Jeder Beamte wird auf seine Verfassungstreue überprüft, vielleicht
muss sich auch die Bundeswehr intensiver um diesen Nachweis kümmern",
so der Zentralratsvorsitzende.

www.rp-online.de



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Todesstrafen-Referendum Rheinische Post: Zentralrat der Juden rechnet mit einer Normalisierung der deutsch-israelischen Beziehungen: Steinmeier wird Irritationen aus Weg räumen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.05.2017 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1488086
Anzahl Zeichen: 1204

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 314 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Zentralrat befürchtet, dass Franco A. kein Einzelfall ist"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Maas fordert Bundeswehr zu Kampf gegen Rechts auf ...
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat die Bundeswehr als Konsequenz aus dem Fall Franco A. zu einem besonders engagierten Kampf gegen rechtsextreme Tendenzen aufgefordert. "Die Bundeswehr hat eine ganz besondere Verantwortung, gegen Rechtsextremismus vorzugehen", sagte Maas der in

Rheinische Post: Maas: Vermieter sollen künftig Vormiete nennen ...
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) will die Mietpreisbremse drastisch verschärfen und Vermieter künftig gesetzlich dazu zwingen, Interessenten für ihre Wohnung die Höhe der Vormiete zu nennen. "Es hat sich gezeigt, dass Vermieter die Vormiete bei neuen Interessenten nicht nennen. Und

Rheinische Post: Zentralrat der Juden rechnet mit einer Normalisierung der deutsch-israelischen Beziehungen: Steinmeier wird Irritationen aus Weg räumen ...
Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, rechnet mit einer Normalisierung der deutsch-israelischen Beziehungen durch den am Samstag beginnenden Besuch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Israel. "Ich gehe davon aus, dass es Bundespräsident Frank

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Todesstrafen-Referendum ...
In 141 von 198 Staaten ist die Todesstrafe gesetzlich oder zumindest in der Praxis abgeschafft. Und das mit Grund: Man kann Menschen nicht lehren, niemanden zu töten, indem man tötet. Jede Hinrichtung ist Folter grausamster Art - und deshalb ein Verstoß gegen die Europäische Menschenrechtsko


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z