Rheinische Post: Im Norden was Neues
Kommentar Von Michael Bröcker
ID: 1488194
einen großen Verlierer. Die Nord-CDU stand mit einem sympathischen,
auf Bildung und Sicherheit setzenden Kandidaten für Aufbruch. Die
Grünen konnten ihren Negativtrend im Bund durch einen pragmatischen
Kandidaten kompensieren. Und die SPD muss anerkennen, dass das Gefühl
der moralischen Überlegenheit, wie es das Duo Stegner/Albig
zelebrierte, allein keine Stimmen bringt. Innere Sicherheit, Bildung,
Infrastruktur, Wirtschaft, das zählt. Schön, dass die SPD keinen
Asylbewerber nach Afghanistan abschieben will. Aber was hat das mit
der Zukunft des Landes zu tun? Und die FDP ist mit Kubicki ohnehin
eine eigene Marke. Gelb und Grün bestimmen jetzt den
Ministerpräsidenten, kaum vorstellbar, dass der Wahlverlierer SPD an
der Macht bleibt. Für den Bund gilt: Der Schulz-Zug rumpelt, der
Merkel-Express muss offenbar doch noch nicht in die Werkstatt. Schulz
hat seine Partei reanimiert, aber ein Wohlfühl-Parteichef allein
reicht nicht. Ergebnisse zählen. Auch die Bilanz einer
Landesregierung. Für NRW bedeutet das: Alles ist offen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.05.2017 - 20:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1488194
Anzahl Zeichen: 1404
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 376 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Im Norden was Neues
Kommentar Von Michael Bröcker"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Eine Schicksalsfrage bringt Macron den Sieg Kommentar Von Matthias Beermann ...
Noch nie haben sich bei einer französischen Präsidentenwahl zwei Kandidaten gegenübergestanden, die derartig gegensätzliche Visionen für ihr Land vertraten: Eine liberale Gesellschaft und eine offene Ökonomie sowie ein klares Bekenntnis zur EU bei Emmanuel Macron. Dagegen Marine Le Pens Ent
NRZ: Macron hat einen schweren Weg vor sich - ein Kommentar von JAN JESSEN ...
Frankreich hat gewählt, und Europa atmet auf. Die Mehrheit der Franzosen will, dass Emmanuel Macron die Zukunft ihres Landes gestaltet. Ein junger, sozialliberaler Präsident wird in den kommenden fünf Jahren im Élysée-Palast regieren, einer, dem das europäische Projekt ein Herzensanliegen
Neue Westfälische (Bielefeld): Landtagswahl in Schleswig-Holstein Amtsbonus verspielt Jörg Rinne ...
Mit Spannung haben am Abend die Landespolitiker in Nordrhein-Westfalen ihren Blick gen Norden gerichtet. Genau eine Woche vor dem Urnengang an Weser und Rhein hatten die Wähler in Schleswig-Holstein das Wort - und haben ein überraschendes Ausrufezeichen gesetzt. Selbst die Wahlgewinner aus der
Rheinische Post: EU-Kommissionspräsident Juncker will mit dem neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron "Hand in Hand" für die Zukunft Europas arbeiten ...
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat den Wahlsieg des pro-europäischen Kandidaten Emmanuel Macron bei der französischen Präsidentenwahl begrüßt. "Der Wahlsieg Macrons hat den Populisten zumindest den Wind aus den Segeln genommen", sagte der Top-Europäer der in Düsseld




