Erfolgreiches Ausbildungsjahr 2009 im Bundesjustizministerium
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Erfolgreiches Ausbildungsjahr 2009 im Bundesjustizministerium
Das Bundesministerium der Justiz und sein Geschäftsbereich können zum Jahresende erneut auf ein erfolgreiches Ausbildungsjahr zurückblicken. Am 15. Oktober 2009 gab es im Bundesjustizministerium 18 Auszubildende. Dies sind 7,3 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Wie in den Vorjahren übertrifft das Justizministerium damit das Ziel der Bundesregierung, jährlich eine Ausbildungsquote von 7 Prozent zu erreichen; die Quote konnte sogar noch gesteigert werden. Dazu erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:
Eine solide Ausbildung ist der wichtigste Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft für junge Menschen in Deutschland. Ich freue mich, dass das Bundesjustizministerium und sein Geschäftsbereich hierzu tatkräftig und praktisch durch eine Ausbildungsquote beitragen, die sich sehen lassen kann. Ich wünsche allen, die dieses Jahr ihre Ausbildung abgeschlossen haben, einen guten Start in den Beruf.
Insgesamt waren im Jahr 2009 146 Auszubildende im Justizministerium und seinem Geschäftsbereich, also in nachgeordneten Behörden und an den Bundesgerichten tätig. Auch von den Bundesgerichten und Behörden im Geschäftsbereich wurde die angestrebte Ausbildungsquote übertroffen und der Anteil der Auszubildenden im Vergleich zum Vorjahr noch gesteigert.
Der erstmals 2004 geschlossene "Nationale Pakt für Ausbildungs- und Führungskräftenachwuchs in Deutschland" zwischen Bundesregierung und Wirtschaft wurde 2007 um drei Jahre bis 2010 verlängert und fortentwickelt. Die Bundesregierung hat sich darin verbindlich auf eine Ausbildungsquote von 7% festgelegt. Im Bundesministerium der Justiz können sich jungen Menschen zu Fachangestellten für Bürokommunikation ausbilden lassen. In den Bundesgerichten sowie den Behörden im Geschäftsbereich, dem Deutschen Patent- und Markenamt, der Bundesanwaltschaft und dem Bundesamt für Justiz gibt es darüber hinaus die Ausbildung zu Kaufleuten für Bürokommunikation, zu Verwaltungsfachangestellten, zu Fachangestellten für die Medien- und Informationsdienste, zu Fachinformatikern, zu Elektronikern für Gebäudetechnik und zu Tischlern.
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Datum: 29.12.2009 - 16:07 Uhr
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