Selbstverantwortung statt Verschulung
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Über die Verkehrssicherheit von Autos richtet der TÜV. Die begehrte Plakette bescheinigt einen einwandfreien Zustand. Ähnliches gilt für die zahlreichen neuen Bachelor (BA)- und Master (MA)-Studiengänge an Fachhochschulen und Universitäten, die nach und nach das Diplom ersetzen. Über die Studierfähigkeit der neuen, gestuften Angebote urteilen Akkreditierungsagenturen.
Die beiden neuen BA- und MA-Studiengänge "Business Economics" und "General Management" der Fakultät für Wirtschaft der Universität Witten/Herdecke haben jetzt das begehrte Zertifikat der Agentur AQAS erhalten, und zwar für den maximalen Zeitraum von sieben Jahren.
Als "besondere Stärke" in der Konzeption beider Studiengänge bezeichnet die Agentur "die hohe Bedeutung der Freiheit des akademischen Lehrens und Lernens." Gewürdigt wird auch der Anspruch der Fakultät, "Studierende auf die Übernahme von Führungspositionen vorzubereiten": Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Internationalisierung und einer Globalisierung der Produkt- und Arbeitsmärkte erscheint es den Gutachtern als sinnvoll, dass "Führungskräfte von morgen neben unternehmerischer Selbstständigkeit im Denken und Handeln auch den gleichermassen sensiblen wie souveränen Umgang mit anderen als den eigenen Werten und Normen erwerben." Schon heute verfügen Witten/Herdecker Wirtschaftsabsolventen laut einer Untersuchung des FAZ-Hochschulanzeigers mit gut 22 Prozent über die höchste Selbstständigenquote in Deutschland und sind zudem ebenso häufig in Führungspositionen vertreten wie ehemalige Kommilitonen anderer deutscher Spitzenfakultäten und Business-Schools.
Bei der Frage, über welche Fähigkeiten Führungskräfte von morgen verfügen müssen, hebt die Agentur auch die gute Verzahnung der neuen Angebote mit kulturwissenschaftlich und künstlerisch orientierten Veranstaltungen des Studium fundamentale hervor: "Die im Curriculum zu findenden Bereiche des Studium fundamentale sowie das Reflexionsseminar als Brücke zwischen den Theorie- und Praxisteilen stellen unzweifelhaft Stärken des Studienkonzepts dar und sind zu begrüssen."
Auch das Mentorenprogramm mit inzwischen über 300 Partnerunternehmen im In- und Ausland würdigen die Gutachter: "Die Berufsorientierung wird mit grosser Wahrscheinlichkeit durch das Mentorenprogramm verbessert, das Theorie und Praxis in Beziehung setzt." Weitere Pluspunkte des Witten/Herdecke Wirtschaftsstudiums: Ein Betreuungsverhältnis von 1:6, die individuelle Arbeit in Klein-Gruppen sowie die Abwesenheit von "Frontalunterricht".
Wirtschaftsdekan Prof. Dr. Bernd Frick: "Das Gutachten der Agentur bestätigt unseren Weg in beeindruckender Weise. Es ist gelungen, zentrale Freiheitsgrade des Witten/Herdecker Wirtschaftsstudiums auch in der neuen BA-/MA-Struktur zu erhalten, ja sogar noch auszubauen. Insofern freue ich mich sehr über die Gewährung des maximalen Genehmigungszeitraumes von sieben Jahren durch AQAS."
Eine gute Gelegenheit, die Universität der Universität Witten/Herdecke und die beiden neuen Wirtschaftsstudiengänge kennen zu lernen, besteht beim
TAG DER OFFENEN TÜR am Samstag, den 16. April 2005 ab 10 Uhr, Campusbau, Alfred-Herrhausen-Str. 50, 58448 Witten.
Programm: www.uni-wh.de/wiwi/ -> "Vorfreude" -> "Tag der offenen Tür"
Kontakt: Dr. Olaf Kaltenborn (Presse): 02302/926-754,: Ute Schroeter-Bongaerts (Bewerber sowie Tag der offenen Tür am 16.4.), Tel.: 02302/926-522
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Datum: 29.03.2005 - 10:55 Uhr
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